Die Systemhausberater
Vom Reaktionsmodus zu klaren Abläufen: Lars von Mey-IT hat 20 Stunden pro Woche zurück
Lars, Inhaber von Mey-IT, reagierte nur noch: Aufgaben blieben liegen und landeten Wochen später wieder auf seinem Tisch – bis zu 60 Stunden pro Woche. Nach drei Monaten mit klaren Prioritäten und funktionierender Delegation arbeitet er eine normale Woche, rund 20 Stunden weniger. (298 Zeichen)
Kennzahlen & Effekte
Von bis zu 60 Stunden pro Woche auf eine normale Arbeitswoche: rund 20 Stunden mehr für Führung und Unternehmensentwicklung. Delegation funktioniert, halb erledigte Aufgaben kommen nicht mehr zurück. Erreicht in drei Monaten.
Lars, Inhaber des Systemhauses Mey-IT, hat vor der Zusammenarbeit reagiert statt gesteuert. Eine Aufgabe kam rein, er hat Zeit investiert, sie gelöst – oft nicht ganz zu Ende. Zwei, drei Wochen später lag dieselbe Aufgabe wieder auf seinem Tisch.
Priorisierung gab es nicht. Delegation lief nach dem Prinzip „kurz in den Raum werfen und hoffen, dass es jemand macht" – und es machte niemand. Also hat Lars alles selbst gemacht, und trotzdem fielen Dinge hinten runter.
Die Folge: Arbeitswochen von bis zu 60 Stunden, ohne Zeit für Führung und Unternehmensentwicklung.
- Viele Aufgaben, kein System zum Priorisieren
- Aufgaben halb erledigt, deshalb Wochen später wieder auf dem Tisch
- Delegation ohne Regeln – Aufgaben kamen zurück zu Lars
- Bis zu 60 Stunden pro Woche, Führung blieb liegen
Lars wollte raus aus dem Reaktionsmodus und seine Arbeitswoche dauerhaft verkürzen. Dafür brauchte er klare Prioritäten, Aufgaben, die abgegeben bleiben, und Abläufe, die auch ohne ihn funktionieren.
Konkret hieß das:
- Ein einfaches System, mit dem Lars täglich entscheidet, was zuerst dran ist
- Feste Zuständigkeiten, damit abgegebene Aufgaben nicht zurückkommen
- Abläufe so aufsetzen, dass Aufgaben einmal erledigt werden – nicht dreimal angefasst
- Ein kurzer Draht für Rückfragen, damit Entscheidungen nicht liegen bleiben
Erfolgskriterium: spürbar mehr Zeit für Lars und Delegation, die nachweislich läuft.
Nach drei Monaten arbeitet Lars mit klaren Prioritäten. Aufgaben werden mit festen Zuständigkeiten abgegeben und bleiben dort. Das war für ihn die größte Überraschung, weil er Delegation bisher nur so kannte: kurz ansagen, und dann passiert nichts. Mit Regeln und klaren Übergaben funktioniert es.
Was im Alltag den Unterschied gemacht hat: Wenn Lars bei einem To-do nicht weiterwusste, reichte eine kurze WhatsApp-Nachricht. Die Antwort kam schnell, die Entscheidung fiel am selben Tag. So sind Aufgaben nicht mehr liegen geblieben, bis sie zum Problem wurden.
Ergebnis:
- Rund 20 Stunden pro Woche zurück – von bis zu 60 auf eine normale Arbeitswoche
- Delegation, die verlässlich funktioniert, statt Rückläufer nach zwei Wochen
- Aufgaben werden einmal erledigt, nicht dreimal angefasst
- Schneller erreicht, als Lars selbst erwartet hatte
Lars' eigene Einschätzung: Ohne Veränderung wären aus 60 Stunden irgendwann 80 geworden. Heute könnte er, wenn er wollte, arbeiten wie ein normaler Angestellter.
Du steckst auch im Reaktionsmodus? Lass uns sprechen.
Wenn Aufgaben bei dir landen, halb erledigt liegen bleiben und Wochen später wieder auf dem Tisch sind: Lass uns in einem Beratungsgespräch klären, wo bei dir die Zeit versickert – und was sich wie bei Lars in drei Monaten ändern lässt.