Kilian Kropiunik FinanzCode
Kilian Kropiunik Kritik: Jörg war skeptisch, heute 5.000 Euro im Monat
Jörg hatte vor dem Finanzcode bereits ein Trading-Coaching bezahlt, das ihn allein gelassen hat. Entsprechend kritisch ist er in den zweiten Anlauf gegangen. Er sagt offen, woran er selbst gescheitert ist und was das Programm von ihm verlangt hat, bevor überhaupt etwas funktioniert hat.
Jörg arbeitet im Handwerk und hat sich schon lange für Trading interessiert. Der Auslöser war nüchtern. Er wollte ein zweites Standbein aufbauen, solange er gesund ist, weil körperliche Arbeit nicht ewig geht und er nicht auf den Punkt warten wollte, an dem es nicht mehr geht.
Sein erster Versuch lief schlecht. Er hatte eine Schulung im Bereich Trading bezahlt und war damit unzufrieden, vor allem weil niemand da war, wenn er eine Frage hatte. Genau das war der Punkt, den er beim zweiten Mal anders haben wollte. Nicht mehr Material, sondern jemanden, den man erreichen kann.
Entsprechend skeptisch war er, als er über Facebook auf den Finanzcode gestoßen ist. Dass er es trotzdem versucht hat, lag nach seinen eigenen Worten daran, dass von Anfang an nicht mit einer Software oder einem Geheimnis geworben wurde, sondern damit, dass ein Team dahintersteht, das erreichbar ist.
Jörgs Maßstab war kein Renditeversprechen. Nach der ersten Enttäuschung hatte er eine einzige Frage, nämlich ob er im Ernstfall jemanden erreicht. Seine Definition von seriös war schlicht: Kommt eine Antwort, wenn ich eine Analyse schicke und selbst nicht weiterkomme, und ist diese Antwort ehrlich, auch wenn sie unangenehm ist.
Dazu kam ein zweites Kriterium. Er wollte ein Vorgehen, das er neben einem vollen Arbeitstag umsetzen kann. Ein Ansatz, der verlangt, den ganzen Tag vor dem Chart zu sitzen, wäre für ihn nicht in Frage gekommen.
Jörg sagt offen, dass der schwierigste Teil nicht das Verständnis der Methode war. Die hatte er relativ schnell begriffen. Schwierig war, sich daran zu halten.
Sein deutlichstes Beispiel dafür ist ein Tag, an dem Armin gesagt hat, der Markt sei zu volatil und man solle draußen bleiben. Jörg fand, er müsse trotzdem etwas machen, und ist eingestiegen. Der Trade lief gegen ihn. Seine eigene Einschätzung dazu ist unmissverständlich, nämlich dass er sich den Verlust komplett selbst zuzuschreiben hat.
Das ist auch sein kritischster Punkt am Programm, und er sollte jedem klar sein, der überlegt. Der Finanzcode funktioniert nicht, wenn man sich die Teile heraussucht, die einem gerade passen. Es gibt Tage, an denen die Ansage lautet, nichts zu tun, und wer an solchen Tagen trotzdem handelt, verliert Geld, obwohl das System korrekt gearbeitet hat. Wer damit nicht umgehen kann, wird hier nicht glücklich.
Was ihm konkret geholfen hat, war die Möglichkeit, einen Screenshot seiner Analyse an Armin oder Jason zu schicken und eine klare Rückmeldung zu bekommen, entweder eine Bestätigung oder einen Hinweis, wo er falsch liegt. Nach eigenen Angaben liegt er inzwischen bei durchschnittlich 5.000 Euro Gewinn im Monat, bei unverändertem Hauptberuf.
Es handelt sich um das individuelle Ergebnis eines einzelnen Teilnehmers auf Basis seiner eigenen Angaben. Es ist weder typisch noch übertragbar und stellt keine Zusicherung dar. Der Handel an den Finanzmärkten ist mit Risiko verbunden, Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.
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