Marc Steiner Investment Academy
Wie ich mit 54 Investieren lernte - für weniger Arbeit und mehr Zeit
Sandra wechselte von teuren Bankprodukten zu einer regelbasierten Bitcoin-Strategie. Mit klaren Kauf- und Exit-Regeln, IT-Security und wöchentlichen Live-Calls gewann sie Sicherheit, tätigte erste Käufe trotz Flash‑Crash und baut ihre finanzielle Unabhängigkeit aus.
Sandra (54) lebte finanziell lange mit aktiv gemanagten Bankprodukten, hohe Gebühren, wenig Steuerung. Nach einer Trennung musste sie ihre Finanzen neu ordnen. Sie wollte ihr Arbeitspensum absichern, gleichzeitig mehr Unabhängigkeit gewinnen und ein kreatives Herzensprojekt vorantreiben.
Im Alltag blieb für Finanzen wenig Raum. Geld war privat selten Gesprächsthema, Glaubenssätze und Unsicherheit bremsten zusätzlich. Zwar hatte sie dank Weiterbildung ein Zahlenverständnis, aber keinen klaren Investmentprozess vor allem nicht für Bitcoin und Krypto. Als ihre Bank nach einer „Depobank“ für Krypto fragte, wurde klar: Für digitale Vermögenswerte gab es dort weder Kompetenz noch passende Infrastruktur.
Die Folge: Abhängigkeit von teuren Standardlösungen, fehlende Regeln für Ein- und Ausstiege, emotionale Hürden bei Entscheidungen und das Risiko, Marktphasen falsch zu gewichten. Gleichzeitig wuchs der Wunsch nach Selbstbestimmung und einem Plan, mit dem sie Investments strukturiert statt impulsiv steuert.
Sandra wollte vom passiven „Bank macht das schon“ zu einem eigenen, belastbaren System wechseln. Erfolg bedeutete für sie: einen klaren Fahrplan, der ihr Entscheidungen abnimmt, Risiken begrenzt und planbar Freiheit schafft.
Konkret sollten erreicht werden:
- Kauf- und Exit-Regeln mit Zielpreisen festlegen und diszipliniert anwenden
- Schrittweiser Einstieg in Bitcoin mit kontrollierter Positionsgrösse
- Self‑Custody sauber aufsetzen inkl. IT‑Security
- Emotionen managen: weniger News, mehr Prozess; keine Überreaktionen bei Volatilität
- Feste Zeitblöcke für Investments etablieren
- Finanzielle Unabhängigkeit stärken: Arbeitszeit flexibel halten und das Herzensprojekt mit Überschüssen ermöglichen
Sandra setzte während der Sommerferien die Grundlagen: Account, Wallet, erste Sicherheitsroutinen. Nach einer starken Marktkorrektur am 5. August tätigte sie am 6. August ihren ersten Bitcoin‑Kauf, trotz Ferien und schlechter Verbindung. Seither investiert sie schrittweise weiter.
Sie hat Zielpreise definiert, hält sich an Ausstiegspunkte und plant, Gewinne gezielt in andere Töpfe umzuschichten. Durch feste Zeitblöcke (mehrmals pro Woche) ist das Managen ihrer Investments zu einem klaren Bestandteil des Alltags geworden.
Qualitativ spürbar: mehr Ruhe in volatilen Phasen, weniger News‑Getriebensein, Sicherheit durch wöchentliche Live‑Calls und Community‑Austausch. IT‑Security und Self‑Custody geben Souveränität, das frühere Bankrisiko tritt in den Hintergrund („Ich bin die Bank“). Zudem spricht sie offener über Geld, teilt ihr Wissen mit ihrem Sohn und baut so finanzielle Kompetenz in der Familie auf.
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