Aktien-Screening & Setups fürs Trading

Eine Person hält eine Lupe über einen Aktienchart, um das Aktien-Screening zu optimieren.

So finden erfolgreiche Trader starke Aktien und konkrete Einstiegschancen

Viele Menschen glauben, erfolgreiche Trader würden einfach „die richtige Aktie“ finden oder besonders schnell auf Nachrichten reagieren.

In der Realität läuft professionelles Trading jedoch völlig anders ab. Denn erfolgreiche Trader handeln selten spontan.

Sie arbeiten mit klaren Prozessen, festen Regeln und einer strukturierten Vorbereitung. Deshalb beginnt gutes Trading nicht erst beim Einstieg, sondern deutlich früher, nämlich bei der Auswahl der richtigen Aktien.

Denn nicht jede Aktie eignet sich automatisch für das Trading. Viele Werte bewegen sich wochenlang kaum, laufen unruhig seitwärts oder befinden sich in schwachen Trends. Andere Aktien dagegen zeigen genau die Eigenschaften, nach denen professionelle Trader suchen: Stärke, Momentum, hohe Handelsumsätze und saubere Bewegungen.

Da kommt das sogenannte Aktien-Screening ins Spiel.

Was ein Aktienscreener und Aktien-Screening überhaupt ist

Ein Aktien-Screening ist nichts anderes als ein strukturierter Filterprozess, bei dem ein Aktien-Screener Anlegern das Filtern nach bestimmten Kriterien ermöglicht.

Der Gesamtmarkt wird dabei nach verschiedenen Kriterien durchsucht, was die Suche nach passenden Setups mit einem Screener deutlich gezielter macht.

Das Ziel dabei ist nicht, möglichst viele Aktien zu finden. Im Gegenteil.

Viele erfolgreiche Trader konzentrieren sich bewusst nur auf wenige starke Kandidaten. Denn je klarer die Auswahl ist, desto einfacher werden häufig auch die Entscheidungen. Viele Aktienscanner erlauben außerdem, eigene Vorlagen zu speichern, was die Aktiensuche effizienter macht. Ein solches Tool bietet meist eine Vielzahl an Filtern und bezieht oft auch Indikatoren ein. Ein Aktien-Scanner kann dabei unter anderem nach Volumen, 52-Wochen-Hoch und Abstand zu bestimmten Marken filtern.

Professionelles Trading bedeutet deshalb eben nicht, permanent hunderte Charts anzuschauen. Sondern vielmehr, gezielt die wenigen Aktien herauszufiltern, die überhaupt die Voraussetzungen für starke Bewegungen mitbringen.

Trader beobachtet Charts auf Monitoren während des Aktien-Screenings.

Beim Aktienscreening wird der Gesamtmarkt nach verschiedenen Kriterien durchsucht

Warum starke Aktien häufig die besseren Trading-Aktien sind

Ein typischer Fehler vieler Anfänger besteht darin, ständig nach vermeintlich „günstigen“ Aktien zu suchen.

Stark gefallene Kurse wirken oft attraktiv, doch dort entstehen häufig Probleme. Denn schwache Aktien bleiben häufig schwach, während starke Aktien dazu neigen, ihre Stärke fortzusetzen.

Deshalb konzentrieren wir uns bei Lüddemann Investments bewusst auf Aktien, die bereits relative Stärke zeigen. Idealerweise zeigt sich diese Relativstärke im Vergleich zu einem relevanten Index. Zusätzlich helfen Filter wie Handelsvolumen und Marktkapitalisierung dabei, liquide Titel gezielt herauszufiltern.

Dazu gehören :

  • intakte Aufwärtstrends
  • hohe Handelsvolumina
  • Nähe zu alten Hochs
  • starke Kursdynamik
  • Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt

Einige Trader achten zusätzlich auf Wachstum bei Umsatz und Gewinn, um innerhalb starker Trends die besten Aktien zu identifizieren.

Deshalb beobachten professionelle Trader nicht nur einzelne Unternehmen, sondern vor allem das Verhalten des Marktes.

Warum das Marktumfeld entscheidend ist

Selbst die stärkste Aktie hat es schwer, wenn der Gesamtmarkt unter Druck steht.

Deshalb analysieren wir immer zuerst das Marktumfeld, bevor überhaupt neue Positionen aufgebaut werden, denn die Chancen unterscheiden sich je nach Lage am Aktienmarkt oft deutlich.

Besonders wichtig sind dabei Indizes wie:

  • der S&P 500
  • der NASDAQ 100
  • der DAX

Anschließend wird innerhalb des stärksten Index nach den stärksten Aktien weitergescreent.

Denn starke Märkte sorgen häufig dafür, dass gute Setups deutlich besser funktionieren.

Schwache Marktphasen dagegen erhöhen das Risiko deutlich. Deshalb handeln wir und auch andere professionelle Trader nicht permanent, sondern passen unsere Aktivität an die jeweilige Marktphase an.

Hier liegt dann auch einer der größten Unterschiede zwischen professionellem Trading und impulsivem Handeln: Es wird nicht gehandelt, weil einem langweilig ist, es wird gehandelt, wenn alles passt.

Was Trading-Setups eigentlich sind

Sobald interessante Aktien gefunden wurden, beginnt der nächste Schritt: das eigentliche Setup.

Ein Trading-Setup beschreibt eine klar definierte Situation, in der ein Einstieg geplant wird.

Das Ziel dabei ist einfach: Emotionale Entscheidungen reduzieren und stattdessen nach festen Regeln handeln. Denn viele Menschen kaufen Aktien aus Angst, etwas zu verpassen. Andere verkaufen panisch bei kleinen Rücksetzern oder springen ständig zwischen unterschiedlichen Strategien hin und her.

Professionelle Trader dagegen warten oft sehr geduldig auf bestimmte Situationen, die sie bereits hunderte Male analysiert haben. Dadurch entsteht langfristig Struktur im Trading.

Eine Hand nutzt einen Stylus auf einem Tablet für Aktien-Screening mit Chartansicht.

Ein Trading-Setup beschreibt eine klar definierte Situation, in der ein Einstieg geplant wird

Die bekanntesten Trading-Setups

Besonders beliebt sind sogenannte Breakout-Setups. Dabei steigt eine Aktie nach einer längeren Seitwärtsbewegung dynamisch über einen wichtigen Widerstand an. Viele Trader versuchen hier, möglichst frühzeitig in neue Aufwärtsbewegungen einzusteigen.

Ein weiteres bekanntes Setup ist das Trendfolge-Setup. Hier wird gezielt versucht, bestehende Trends weiter zu handeln, statt ständig gegen den Markt zu spekulieren.

Auch Pullback-Setups werden häufig genutzt. Dabei wartet der Trader bewusst auf kleinere Rücksetzer innerhalb eines intakten Trends, um anschließend zu günstigeren Kursen einzusteigen.

Ein Setup, mit dem wir bei Lüddemann Investments besonders häufig arbeiten, ist das sogenannte 1-2-3-Setup. Dabei geht es darum, eine klare Trendstruktur im Chart zu erkennen: einen ersten markanten Punkt, eine anschließende Gegenbewegung und anschließend den entscheidenden Ausbruch in Trendrichtung. Dieser Moment kann für Trader interessant werden, weil hier nicht einfach ins Blaue hinein gekauft wird, sondern ein konkretes charttechnisches Signal vorliegt.

Der Vorteil dieses Setups liegt in seiner Klarheit. Einstieg, Absicherung und Zielbereich lassen sich deutlich besser planen, weil der Trade auf einer nachvollziehbaren Struktur basiert. Deshalb nutzen wir bei Lüddemann Investments das 1-2-3-Setup als einen zentralen Ansatz, um Setups nicht nach Bauchgefühl, sondern nach klaren Regeln zu handeln.

Allen erfolgreichen Setups gemeinsam ist jedoch ein entscheidender Punkt: Sie basieren nicht auf Hoffnung, sondern auf Struktur, Wiederholbarkeit und klaren Regeln.

Warum viele Trader trotz guter Strategien verlieren

Selbst gute Setups garantieren natürlich keine Gewinne. Aber viele Trader scheitern nicht an ihrer Strategie, sondern an ihrer Umsetzung.

Zu große Positionen, fehlendes Risikomanagement, emotionale Entscheidungen oder mangelnde Disziplin sorgen häufig dafür, dass selbst gute Ansätze langfristig nicht profitabel umgesetzt werden.

Hinzu kommt ein weiteres Problem: Viele Menschen handeln viel zu häufig.

Sie reagieren auf jede Nachricht, springen ständig zwischen unterschiedlichen Strategien hin und her oder versuchen jede kleine Bewegung mitzunehmen. Dadurch entsteht häufig Chaos statt Struktur.

Professionelles Trading bedeutet dagegen oft, geduldig auf wenige hochwertige Chancen zu warten.

Fazit: Einen Geheimtipp gibt es nicht

Viele Menschen suchen im Trading nach dem perfekten Geheimtipp oder der nächsten explosiven Aktie.

Professionelle Trader gehen deutlich strukturierter vor. Sie filtern zunächst die stärksten Aktien aus dem Gesamtmarkt heraus, analysieren das Marktumfeld und warten anschließend geduldig auf klare Trading-Setups, wobei ein guter Aktienscreener oder eine Börsensoftware Tradern die strukturierte Analyse erleichtert und auch fundamentale Strategien unterstützen kann.

Dadurch entsteht langfristig ein entscheidender Vorteil: Es wird nicht mehr impulsiv gehandelt, sondern strategisch.

Das trennt langfristig erfolgreiche Trader von den meisten Marktteilnehmern.

Mein kostenloses Seminar als ersten Schritt für Deine Börsenkarriere nutzen

Wenn du es wie viele meiner Kunden machen möchtest und die finanzielle Freiheit auch dein Ziel ist, dann empfehle ich dir als Start mein kostenloses zweitägiges Webinar „Rendite Unlimited“, in dem ich dir als Einsteiger im Aktien-Handel die Grundlagen des Tradings und Investments erkläre und dir viele Tipps und verschiedene Strategien sowohl im Trading als auch im Investment aufzeige.

Wenn du die Chance nutzen und kostenlos teilnehmen möchtest, melde dich einfach an:

Rendite Unlimited – jetzt kostenlos teilnehmen!

Logo von Rendite Unlimited mit aufsteigendem Chart-Hintergrund.

Rendite Unlimited - das kostenlose Webinar für Einsteiger an der Börse

Weitere wertvolle Tipps für eine profitable Trading-Strategie und Karriere

Möchtest du noch weitere Tipps und Handelsstrategien, inklusive Markttechnik und praktischer Erfahrungen aus der Umsetzung, für dein Trading erfahren, um an der Börse erfolgreich zu sein? Dann empfehle ich dir, an meinem Trader-Mentoring teilzunehmen.

In etwa 180 Tagen vermittle ich dir die Regelwerke hochprofitabler Trading-Strategien, wobei die Vorstellung von schnellem Erfolg ohne sauberen einstieg in der Praxis nicht trägt, und ordne das Thema Markttechnik auf Wunsch auch mit Bezug auf michael voigt als autor fachlich ein. So lernst Du, handelsrelevante Aktien zu filtern und diese wie die Profis zu traden; zudem werden kurse, der passende entry und der richtige Umgang mit risiko im Mentoring systematisch vermittelt.

Weitere Infos inklusive einer Anmeldemöglichkeit findest Du hier:

Richtig traden lernen – das 360°-Trader-Mentoring!

Diese Webseite verwendet Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu gewährleisten. Cookies helfen uns, die Webseite mit Analysen zu verbessern. Mit einem Klick auf „Zustimmen“, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit ändern, indem Sie unter "Optionen verwalten" Ihre getroffenen Einstellungen selbst rückgängig machen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien auf unserer Website und verarbeiten personenbezogene Daten von dir (z.B. IP-Adresse), um z.B. Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Medien von Drittanbietern einzubinden oder Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.

Die Datenverarbeitung kann auch erst in Folge gesetzter Cookies stattfinden. Wir teilen diese Daten mit Dritten, die wir in den Privatsphäre-Einstellungen benennen.

Einige Services verarbeiten personenbezogene Daten in den USA. Indem du der Nutzung dieser Services zustimmst, erklärst du dich auch mit der Verarbeitung deiner Daten in den USA gemäß Art. 49 (1) lit. a DSGVO einverstanden. Die USA werden vom EuGH als ein Land mit einem unzureichenden Datenschutzniveau nach EU-Standards angesehen. Insbesondere besteht das Risiko, dass deine Daten von US-Behörden zu Kontroll- und Überwachungszwecken verarbeitet werden, unter Umständen ohne die Möglichkeit eines Rechtsbehelfs.

Du bist unter 16 Jahre alt? Dann kannst du nicht in optionale Services einwilligen. Du kannst deine Eltern oder Erziehungsberechtigten bitten, mit dir in diese Services einzuwilligen.


Ihre Einstellungen für Einwilligungen

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einwilligung für die Datenverarbeitung durch Cookies zu erteilen oder zu widerrufen. Sie können Ihre Einstellungen jederzeit ändern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.