Florian Sondershausen Erfahrungen: Was Kunden wirklich berichten
Florian Sondershausen Erfahrungen: Was Kunden wirklich berichten
Ein 18-jähriger Schüler, der Instagram und TikTok löscht, um Zeit fürs Lernen zu haben. Eine Offizierin der Luftwaffe, die den Gedanken sieben Jahre vor sich herschiebt und ihn dann in vier Wochen umsetzt. Ein Mechatroniker, der erst ein Konto verliert und heute sagt, er sei stolz auf sein Journal.
Das sind drei Teilnehmer der Haag Sondershausen Consulting GmbH, die sich in ausführlichen Interviews zu ihrer Trading-Ausbildung geäußert haben.
Dieser Artikel gibt transparente Einblicke in die Erfahrungsberichte von drei echten Kunden und zeigt dir, welche Gemeinsamkeiten es im Kundenerlebnis gab.
Das Wichtigste in Kürze
- Drei Teilnehmer erzählen ausführlich, wo sie gestartet sind und wo sie heute stehen: Aileen (33), Hans (über 40), Mark (37).
- Alle drei hatten vorher keine oder kaum Erfahrung. Aileen hat den Gedanken sieben Jahre vor sich hergeschoben, Hans war nach eigener Aussage kompletter Neuling.
- Den Wendepunkt verorten alle an derselben Stelle: in den Live-Calls, in denen Journal und Backtests persönlich besprochen werden.
- Nach der Lernphase liegt der tägliche Aufwand zwischen zwei und zwanzig Minuten. Alle drei traden neben ihrem Beruf.
- Verändert hat sich bei allen mehr als die Kontostände: Struktur im Alltag, ein anderer Umgang mit Geld und deutlich mehr Ruhe bei Rückschlägen.
- Hinter dem Angebot steht eine GmbH aus Koblenz mit über 30 Vollzeitkräften, zwei Geschäftsführern und einer TÜV-Rheinland-Zertifizierung des Ausbildungsprozesses.
Wer hinter der Ausbildung steht
Hinter dem Angebot steht die Haag Sondershausen Consulting GmbH mit Sitz in der Ferdinand-Nebel-Straße 1 in 56070 Koblenz. Das Unternehmen ist beim Amtsgericht Koblenz unter der Handelsregisternummer HRB 30086 eingetragen und wird von zwei Geschäftsführern geleitet: Christian Haag und Florian Sondershausen. Mit über 30 Vollzeitmitarbeitenden handelt es sich um eine mittelständisch aufgestellte Struktur und nicht um ein Ein-Personen-Unternehmen.
Das Unternehmen wurde vom TÜV-Rheinland nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Ergänzend liegt eine Zertifizierung des Instituts für Digitale Qualitätssicherung (IfDQ) nach den Normen DQN 1001 und DQN 1002 vor.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Unternehmenssitz | Koblenz |
| Handelsregisternummer | HRB 30086 |
| Geschäftsführung | Florian Sondershausen und Christian Haag |
| Mitarbeiterzahl | über 30 Vollzeitkräfte |
| Trustmarkt-Bewertungen | über 1.900, 4,9 von 5 Sternen |
| Zertifizierungen | TÜV Rheinland ISO 9001:2015, IfDQ DQN 1001/1002 |

Trading als Nebentätigkeit: In den Interviews steht nicht die Technik im Vordergrund, sondern die Routine drumherum.
Drei Teilnehmer, drei völlig verschiedene Ausgangslagen
Die folgenden drei Personen unterscheiden sich in Alter, Beruf, Kapital und Lebenssituation deutlich. Genau deshalb lohnt der Blick auf jeden Einzelnen, bevor es um die Gemeinsamkeiten geht.
| Teilnehmer | Beruf | Ausgangslage |
|---|---|---|
| Aileen, 33 | Fliegerleitoffizierin bei der Luftwaffe | Zwei Kinder (1 und 3 Jahre), Einstieg Ende 2024 während der Elternzeit |
| Hans, über 40 | IT-Headhunter | Zwei Kinder, Neun-Stunden-Job, tradet vor dem Aufstehen der Familie |
| Mark, 37 | Leitender Ingenieur im öffentlichen Dienst | Zwei Söhne, entschied sich nach drei Vergleichsgesprächen |
Aileen, 33: Sieben Jahre aufgeschoben, dann ging es in vier Wochen
Aileen ist 33, Fliegerleitoffizierin bei der Luftwaffe und Mutter von zwei Kindern im Alter von einem und drei Jahren. Der Gedanke, etwas aufzubauen, begleitete sie schon seit 2017. Passiert ist aber lange nichts. In ihrem Freundes- und Bekanntenkreis gab es niemanden, mit dem sie sich austauschen konnte und die Recherche im Internet führte zu nichts Greifbarem.
Es hat mich nie losgelassen, unterbewusst. Gerade wenn es in den Nachrichten doch mal wieder aufgetaucht ist, dann habe ich mich immer daran erinnert: Verdammt, eigentlich wolltest du ja.
Aileen über die sieben Jahre, bevor sie tatsächlich angefangen hat
Den Anstoß gab ein Zufall. Sie war auf Instagram unterwegs, was sie nach eigener Aussage sonst kaum tut und stieß beim Scrollen auf ein Video von Florian Sondershausen. Kurz darauf saß sie im Erstgespräch. Rund vier Wochen später hatte sie die Strategie verstanden und angewendet, kurz darauf bestand sie ihre erste Challenge auf einem 10.000-Euro-Testkonto.

Aileen ist 33, Fliegerleitoffizierin bei der Luftwaffe und Mutter von zwei Kindern im Alter von einem und drei Jahren.
Jetzt weiß ich, was mein Setup ist, was ich sehen will, was ich handeln möchte, welche Pairs und welche Uhrzeiten zu mir passen. Und dann ging es sehr gut vorwärts.
Aileen über den Punkt, an dem aus Lernstoff eine eigene Routine wurde
Heute macht sie ihre Chartpflege abends, wenn die Kinder im Bett sind, in zehn bis fünfzehn Minuten. Morgens folgt ein kurzer Blick, ja oder nein, dann bleibt der Rechner zu. Ihre erste Auszahlung beschreibt sie ganz anders, als man es erwarten würde.
Es fühlt sich an wie geschenktes Geld, muss man sagen. Es hat sich gar nicht wie Arbeit angefühlt.
Aileen über ihren ersten Payout
Verändert hat sich auch ihr Blick auf Geld und auf den eigenen Alltag. Anschaffungen rechnet sie inzwischen in Trades um, für ihre Kinder legt sie Rücklagen an, und ihre Familie hat sie zu eigenen Sparplänen überredet. Den größten Sprung im Trading verortet sie an einer klaren Stelle: Als sie anfing, in den Live-Calls Fragen zu stellen und ihr Journal zu zeigen.
Ihr Ziel: Sie möchte ihre Arbeitsstunden reduzieren, um mehr vom Leben mit ihren Kindern zu haben und die Gehaltseinbußen über das Trading ausgleichen. Über die Betreuung sagt sie, dass die Mentoren jedem die gleiche Zeit und die gleiche Wertschätzung entgegenbringen, egal ob jemand mit 100 Euro startet oder mit einem deutlich größeren Konto.
Hans, über 40: Vom kompletten Neuling zur festen Morgenroutine
Hans ist knapp über 40, arbeitet als IT-Headhunter mit einem Neun-Stunden-Tag und hat zwei Kinder, sieben und siebzehn Jahre alt. Mit Trading hatte er vorher nichts zu tun. 2015 hatte er einmal etwas Bitcoin gekauft und die Sache wieder fallen gelassen. Gesucht hatte er eine Möglichkeit, nebenbei etwas aufzubauen, ähnlich wie er es mit Immobilien schon tat.
Mehrere Anbieter hat er sich angesehen. Den Ausschlag gaben am Ende nicht das Marketing, sondern die öffentlichen Erfahrungen anderer Teilnehmer.
Ich habe mich auch bei Trustpilot eingelesen, das war definitiv eine Anlaufstelle, die mich am Ende komplett überzeugt hat. Durchgehend positive Bewertungen und da habe ich mir gesagt: Das mache ich.
Hans über den Moment, in dem er sich entschieden hat
Angefangen hat er über den Einstiegskurs, ohne gleich das volle Programm zu buchen. Als seine berufliche und familiäre Lage zwischenzeitlich schwierig wurde, bekam er vom Team mehr Zeit eingeräumt. Für ihn war genau das der Punkt, an dem er sich für die Elite-Ausbildung entschied.

Hans ist knapp über 40, arbeitet als IT-Headhunter mit einem Neun-Stunden-Tag und hat zwei Kinder, sieben und siebzehn Jahre alt.
Ihr nehmt wirklich jeden mit, ihr habt Geduld, erklärt alles tausendmal, wenn es sein muss, auch in den Live Calls, bis das jemand verstanden hat und das ist echt spitze.
Hans über die Betreuung, die den Ausschlag für sein Upgrade gab
Zehn Monate später sieht sein Tag deutlich anders aus als am Anfang, als er nach eigener Aussage viel Zeit investieren musste. Heute steht er zwischen 4:30 und 5 Uhr auf, analysiert bei einem Kaffee, setzt Alarme und reagiert erst wieder, wenn einer klingelt. In seiner besten Phase reichten drei bis vier Trades pro Woche, bei denen nach seiner Beschreibung alles zusammenpasste.
Mehr traden heißt nicht mehr Profit machen. Viel wichtiger ist es geduldiger zu sein und auf die eigenen Setups zu warten. Dadurch braucht man am Ende auch weniger Zeit.
Hans über das Learning, das ihm gleichzeitig Nerven und Stunden gespart hat
Was sich für ihn am deutlichsten verändert hat, ist der Umgang mit sich selbst. Er beschreibt, dass sich beim Mindset einiges getan hat, dass er geduldiger geworden ist und mehr aushält. Rückhalt bekommt er dabei von zu Hause, was ihn selbst überrascht hat: Seine Frau steht von Anfang an hinter ihm und nimmt ihm Dinge ab, damit er die Zeit dafür findet.
Sein Plan: In etwa fünf Jahren will er mit dem Lernen durch sein und sich dann überlegen, ob er hauptberuflich tradet. Vollzeit sei dabei das falsche Wort, sagt er, denn Vollzeit brauche man nicht. Ob er in zehn Jahren noch dabei ist, beantwortet er ohne Zögern mit Ja.
Mark, 37: Drei Vergleichsgespräche und ein neues Ziel für die Familie
Mark ist 37, leitender Ingenieur im öffentlichen Dienst, verheiratet, zwei Söhne im Alter von sieben und neun Jahren. Sein Job ist sicher, aber ortsgebunden. Genau das wollte er ändern, dazu ein Kapitalfluss nebenher und ein finanzielles Polster für die Familie. Erste Gehversuche in Krypto hatte er hinter sich, inklusive eines kleineren Verlusts mit Meme-Coins.
Vor der Entscheidung führte er drei Gespräche mit unterschiedlichen Bildungsinstituten. Überzeugt haben ihn die Kombination aus Forex und Krypto, die er damals bei anderen so nicht fand, das junge Team, die Zertifizierung und der Sitz in Deutschland.
Ich habe gesagt: Ich mache das. Habe den Zugang bekommen und schon stand mir die Welt offen. Wahnsinn, was da für ein Input zu holen war.
Mark über seinen ersten Tag in der Ausbildung
Anderthalb Jahre später sind beide Kurse durch. Sein Anfangsproblem, zu viele Trades an einem Tag und der Versuch, Verluste sofort zurückzuholen, ist erledigt. Heute ist er im Swing Trading unterwegs, wartet auf seine Level und handelt zwei bis drei Mal pro Woche, teilweise weniger.

Mark ist 37, leitender Ingenieur im öffentlichen Dienst, verheiratet, zwei Söhne im Alter von sieben und neun Jahren.
Am Anfang nimmt man alles mit, was man sieht oder vermeintlich sieht. Und jetzt ist man schon viel ruhiger geworden.
Mark über den Unterschied zwischen damals und heute
Einen großen Anteil daran haben für ihn die Live-Events. Die Investicom und den Elite-Workshop hat er mitgemacht und beschreibt beides als Schub, der weit über das Fachliche hinausgeht.
Man wird auch auf ein anderes Level gehoben, auch von den Emotionen, von der Motivation. Die Leute, die man dort kennengelernt hat, alle haben das gleiche Thema. Man ist sofort auf einer Wellenlänge.
Mark über die Wirkung der Live-Events
Zu Hause ist das Thema längst angekommen. Seine Söhne schauen zu, wenn er einzeichnet, und freuen sich mit, wenn ein Award ins Haus flattert. Auf die Frage nach seiner Zufriedenheit auf einer Skala von eins bis zehn antwortet er, dass zehn auf jeden Fall mindestens drin sei.
Sein Ziel ist Ortsunabhängigkeit. Wenn er dauerhaft profitabel handelt und irgendwann sein Gehalt ersetzen kann, will er mit der Familie reisen. Laptop, Tablet und Handy kann er überall mit hinnehmen, und die Ausbildung hat er nach eigener Aussage nicht nur für sich gemacht, sondern für die ganze Familie.
Was sich in allen Erfahrungsberichten wiederholt
So unterschiedlich die Ausgangslagen sind, an einigen Stellen decken sich die Berichte fast wörtlich.
- Der Aufwand sinkt mit der Zeit. Alle drei beschreiben, dass sie mit weniger Trades und weniger Bildschirmzeit weiterkamen als in der Anfangsphase.
- Der Wendepunkt liegt in den Live-Calls. Genannt wird jeweils der Moment, in dem jemand persönlich auf das eigene Journal oder Backtesting geschaut hat.
- Der Alltag läuft über Alarme statt über Dauerbeobachtung. Analysiert wird morgens in Minuten, danach bleibt die App zu.
- Die Betreuung wird als persönlich beschrieben. Aileen nennt sie familiär, Hans lobt die Geduld in den Live-Calls, Mark spricht von einer Wellenlänge mit den anderen Teilnehmern.
- Alle drei sind weiter dabei und wollen es bleiben. Auf die Frage, ob sie in zehn Jahren noch traden, antworten sie einhellig mit Ja.
Auffällig ist außerdem, wie viel sich außerhalb der Charts verändert hat. Aileen hat für ihre Kinder Rücklagen angelegt und die Familie zu eigenen Sparplänen gebracht. Mark hat ein Thema gefunden, das seine Söhne interessiert. Hans hat seine Disziplin aus dem Fitnessstudio auf das Trading übertragen.
Wie viel Zeit wirklich nötig ist
Die folgenden Angaben stammen direkt aus den Interviews und beziehen sich auf den Stand nach der Lernphase. Am Anfang sah es bei allen anders aus.
| Teilnehmer | Analyse pro Tag | Trades |
|---|---|---|
| Aileen | Kurzer Blick am Morgen, abends 10 bis 15 Minuten Chartpflege | Keine Angabe |
| Hans | 15 bis 20 Minuten früh, dazu 15 bis 30 Minuten über den Tag verteilt | 3 bis 4 pro Woche |
| Mark | Keine feste Angabe | 2 bis 3 pro Woche, teilweise weniger |

Der typische Arbeitstag der Interviewten beginnt mit wenigen Minuten Analyse, danach übernehmen Alarme.
Christian und Florian: Zwei Charaktere, die sich ergänzen
In den Interviews tauchen mehrere Namen auf. Florian Sondershausen steht für Marktanalyse und Strategie, Christian Haag für den mentalen Teil und die persönliche Begleitung. Dazu kommen noch weitere Mentoren, Trader und Analysten. Hinter dem Team von Florian Sondershausen und Christian Haag steht ein 30-köpfiges Team. Noah beschreibt die Aufteilung sehr direkt: Fachliches holt er sich bei Florian und Simon, Mindset-Themen bei Christian.
Die Mentoren widmen jedem die gleiche Zeit, die gleiche Aufmerksamkeit und bringen jedem die gleiche Wertschätzung entgegen. Egal ob jemand sagt, ich möchte mit 100 Euro Eigenkapital anfangen, oder ob es jemand ist, der sagt: Unter 10.000 tut es mir nicht weh.
Aileen über den Umgang im Mentoring
Dazu kommt die Community. Aileen beschreibt sie als Anker und Sprungbrett, weil in schwierigen Phasen immer eine Rückmeldung kommt, die weiterhilft. Mark hebt die Live-Events hervor, auf denen alle am selben Thema arbeiten. Hans nennt die Geduld in den Live-Calls als Grund, warum er weitergemacht hat.
Bei der Entscheidung für den Anbieter gaben allerdings härtere Kriterien den Ausschlag.
Was mich aber letztendlich überzeugt hat, mich bei seinem Team zu melden, waren das TÜV-Zertifikat und die Tatsache, dass alles greifbar in Deutschland ist.
Kundenbewertung im Trustmarkt-Profil der Haag Sondershausen Consulting GmbH
Das deckt sich mit den Interviews. Hans nennt die durchgehend positiven Bewertungen auf Trustpilot als das, was ihn am Ende überzeugt hat. Mark verglich drei Bildungsinstitute und achtete dabei auf Zertifizierung, Inhalte und den Standort in Deutschland.

Persönliche Betreuung statt Videokurs: Genau diese Aufteilung zwischen Strategie und mentaler Begleitung nennen die Teilnehmer am häufigsten.
Fazit: Das sagen die Kunden über ihre Erfahrung
Drei Menschen, drei sehr unterschiedliche Ausgangslagen, ein erstaunlich ähnliches Ergebnis. Eine Offizierin, die den Gedanken sieben Jahre vor sich hergeschoben hat und heute abends in einer Viertelstunde ihre Charts pflegt. Ein IT-Headhunter ohne jede Vorerfahrung, der morgens vor der Arbeit zwanzig Minuten braucht. Ein Ingenieur, der drei Anbieter verglichen hat und heute sagt, mindestens zehn von zehn Punkten seien drin.
Was sie verbindet: Alle handeln neben Beruf oder Schule, alle brauchen dafür nach der Lernphase wenige Minuten am Tag, und alle erlebten den Wendepunkt an derselben Stelle, nämlich dort, wo jemand persönlich auf ihre Zahlen geschaut hat. Alle drei sind weiter dabei und wollen es bleiben.
Wenn du dich in einer dieser Ausgangslagen wiederfindest, ist der nächste Schritt derselbe, den auch Aileen, Hans und Mark gegangen sind: Ein Gespräch, in dem geklärt wird, welches Programm zu deinem Alltag, deinem Zeitbudget und deinem Erfahrungsstand passt.
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Häufige Fragen zu den Erfahrungsberichten
Wie viel Zeit brauchen die Teilnehmer wirklich pro Tag?
Nach der Lernphase sehr wenig. Reinhold nennt rund zwei Minuten Analyse am Morgen, Hans fünfzehn bis zwanzig Minuten vor der Arbeit, Aileen einen kurzen Blick morgens und zehn bis fünfzehn Minuten Chartpflege am Abend. In der Lernphase selbst war der Aufwand bei allen höher.
Muss man Vorerfahrung mitbringen?
Nein. Hans beschreibt sich selbst als kompletten Neuling ohne jede Vorerfahrung, Aileen hatte den Gedanken sieben Jahre lang nur im Kopf, Noah hatte nur auf Demokonten gehandelt. Aileen sagt, sie habe rund vier Wochen gebraucht, bis sie die Strategie verstanden und angewendet hat.
Funktioniert das neben einem Vollzeitjob und Familie?
Alle drei handeln nebenberuflich beziehungsweise neben der Schule. Hans arbeitet neun Stunden am Tag und hat zwei Kinder, Aileen ist Offizierin mit zwei Kleinkindern, Reinhold beginnt seine Arbeit um 6 Uhr. Der gemeinsame Nenner ist eine feste Routine mit Alarmen statt ständiger Marktbeobachtung.
Wo verorten die Teilnehmer den Wendepunkt in ihrer Ausbildung?
Übereinstimmend in den Live-Calls. Aileen nennt den Moment, in dem sie anfing, Fragen zu stellen und ihr Journal zu zeigen. Noah nennt die Besprechung seines eigenen Backtestings. Reinhold nennt zusätzlich den Wechsel in die Elite-Ausbildung als den Punkt, an dem er in den profitablen Bereich gekommen ist.
Was hat sich für die Teilnehmer außerhalb des Tradings verändert?
Sehr viel. Noah beschreibt mehr Disziplin, gelöschte Social-Media-Apps und einen geschafften Halbmarathon. Aileen hat Rücklagen für ihre Kinder angelegt und ihre Familie zu Sparplänen gebracht. Hans ist nach eigener Aussage geduldiger geworden. Mark hat ein Thema gefunden, für das sich seine Söhne interessieren.
Wie beschreiben die Teilnehmer die Betreuung?
Als persönlich. Aileen sagt, die Mentoren widmen jedem die gleiche Zeit und Wertschätzung, unabhängig von der Kontogröße. Hans hebt hervor, dass in den Live-Calls alles so oft erklärt wird, bis es verstanden ist. Mark beschreibt die Live-Events als Erlebnis, bei dem man sofort auf einer Wellenlänge ist.
Was kostet die Ausbildung?
Die Programme unterscheiden sich in Umfang, Dauer und Betreuungsintensität. Deshalb wird der Preis individuell im kostenlosen Erstgespräch besprochen, gemeinsam mit der Frage, welches Programm überhaupt zum jeweiligen Erfahrungsstand und Zeitbudget passt.
Wie lange dauert es, bis Teilnehmer Fortschritte sehen?
Erste Fortschritte kommen früh. Aileen bestand nach wenigen Wochen ihre erste Challenge auf einem Testkonto. Gleichzeitig rechnen alle in Jahren statt in Monaten: Reinhold plant mit drei Jahren, Hans mit rund fünf Jahren, bis er mit dem Lernen durch ist.
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