Vom Hamsterrad zu mehr Umsatz und Motivation – wie eine Praxis genau das geschafft hat
Erfolg braucht das richtige Mindset
Eine kurze Erfolgsgeschichte, wie eine Ihrer Kolleginnen ihren Gewinn optimierte und dabei den Spaß am Beruf neu entdeckte
Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal mit gutem Gefühl auf Ihre Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) geschaut? Oft ist es doch so: Man arbeitet viel, aber am Ende des Monats bleibt auf dem Konto nicht das Gefühl von Freiheit übrig, das man sich bei der Praxisgründung erhofft hat.
Dass es auch anders geht, zeigt die tolle Geschichte einer Kundin aus unserem „Praxiserfolg“-Programm als Inspiration:
Die nackten Zahlen: 351.182 € Steigerung in 12 Monaten
Innerhalb nur eines Jahres der Zusammenarbeit hat diese Praxis ihren Umsatz von 1,65 Millionen auf glatte 2 Millionen Euro gesteigert. Das Besondere daran? Es war kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Stellschrauben:
- GOZ statt BEMA: Wir haben den Fokus verschoben. Während der BEMA-Anteil bewusst gesenkt wurde (Reduzierung um ca. 24.000 €), stieg der GOZ-Umsatz massiv an – um stolze 369.000 €.
- Der CEREC-Turbo: Seit April nutzt die Kollegin ein CEREC-System. In nur acht Monaten generierte sie damit 192.000 € zusätzlichen Umsatz im Eigenlabor. Davon durchschnittlich 24.000 € pro Monat durch CEREC, die vorher einfach „liegen gelassen“ wurden.
Die „Büroklammer-Challenge“: Motivation mit Augenzwinkern
Zahlen sind das eine, die Lebensqualität das andere. Um den Erfolg spielerisch zu feiern, hat die Kollegin mit einer befreundeten Zahnärztin eine Wette am laufen: Für jede CEREC-Versorgung wandert eine Büroklammer in ein Glas. Wer am Jahresende mehr Klammern hat, wird von der anderen zu einer Wellness-Woche im Spa-Hotel eingeladen.
Das ganze natürlich, ohne Patienten eine Behandlung aufzuschwatzen, die sie gar nicht benötigen! Es geht um ethisch korrekte, hochwertige Zahnmedizin, die den Patienten einen wirklichen Mehrwert bringt und die Kasse füllt.
Es beginnt im Kopf (Mindset-Shift)
Die größte Veränderung fand jedoch nicht im Labor statt, sondern im Denken. Die Kundin nutzte intensiv Strategien, um als Unternehmerin an ihrer Praxis zu arbeiten, statt nur als Behandlerin darin unterzugehen. Das Ergebnis heute?
• 300.000 €aktueller Kontostand.
• Davon 200.000 €Rücklagen für die Einkommensteuer (separat geparkt).
• Und 100.000 €privates Polster.
• Ein Team, das „richtig Bock“ hat und voll motiviert mitzieht.
Jede Praxis hat diese „blinden Flecken“. Oft sind es nur kleine Korrekturen im Abrechnungsmodus oder im Workflow, die den Unterschied zwischen „ganz okay“ und „herausragend“ machen.Wo liegt Ihr Potenzial?