Erfahrungen mit Andrea Ammann
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Mit etwa 13 Jahren begann etwas in mir, das ich damals nicht verstand: wie ich Liebe bekommen kann. Eine Essstörung schlich sich in mein Leben. Ich fühlte mich zu dick, wurde gehänselt, war nicht gut genug, verglich mich mit meinen Geschwistern, und mein großer Busen machte mich noch unsicherer. Ich sah nur noch FETT!
Ich sah, wie meine Schwester litt – und irgendwie glaubte ich, ihren Weg gehen zu müssen. Also sagte ich mir: Vielleicht hilft es, wenn ich mich erbreche. So nehme ich ab und werde endlich geliebt.
Es begann leise, dann wurde es lauter. Manchmal gab es Pausen, doch irgendwann riss mich die Krankheit einfach mit. Mit 18 steckte ich in einem Teufelskreis, vor allem nach meinem Missbrauch mit 16, der mich fest in seinen Händen hielt. Jeden einzelnen Tag spürte ich diesen Druck, diese Kontrolle. Wenn ich zunahm, fühlte ich mich wertlos. Dann kam wieder das Essen, das Erbrechen – und ich hatte das Gefühl, dass es niemals aufhören würde.
Ich war da, ich funktionierte, aber in meinem Kopf sprach immer diese Stimme: Was esse ich heute? Wann erbreche ich? Morgen müssen es dann 49 Kilo statt 50 Kilo sein! Es gab keine Ruhe im Kopf.
Und gleichzeitig war da dieses tiefe Muster in mir: Für andere da zu sein, zu helfen, zu funktionieren, Anerkennung und Liebe zu bekommen – das war für mich das Wichtigste. Für mich selbst fühlte es sich dagegen „genug“ an, wenn ich dünn war, wenn die Waage 49 Kilo zeigte. Das war der einzige Moment, in dem sich etwas wie Befriedigung anfühlte. Doch all das tat ich nicht für mich – ich tat es, um für andere zu genügen.
2016 stand ich plötzlich an einem Punkt, an dem ich wusste: So kann es nicht weitergehen.
Ich sprach mit mir selbst: Alida, das zerstört dich.
Und ich begann zu kämpfen. Langsam. Unsicher. Meine Essgewohnheiten veränderten sich, und ich lernte – ganz zaghaft – Vertrauen. Aber tief drinnen blieben die Angst und die Kontrolle. Die Waage stand wie ein Schatten neben mir.
Mit 34, 35 kamen die Rückfälle. Heftig, schmerzhaft, immer häufiger. Ich dachte, ich verliere mich wieder.
Und dann kam Andrea.
Ein Mensch, der wie ein leises Wunder in mein Leben trat. Sie arbeitete energetisch mit mir, aber eigentlich arbeitete sie an meinem Herzen. Sie gab mir etwas zurück, von dem ich dachte, ich hätte es für immer verloren: Vertrauen in meinen Körper. Sicherheit. Halt.
Vor allem aber schenkte sie mir die Fähigkeit, mich selbst zu verstehen – wirklich zu verstehen. Zu begreifen, was es bedeutet, sich selbst zu lieben. Und auch zu akzeptieren, was es heißt, diese Krankheit getragen zu haben.
Heute geht es mir gut. Ich spüre Liebe in mir, echte Liebe zu mir selbst. Und etwas, worauf ich so lange gewartet habe, ist endlich angekommen:
die Ruhe in meinem Kopf.
Endlich ist sie da. Ich glaube es selbst nicht, aber sie ist da. Die Ruhe!
Danke, Andrea, du toller Mensch!
Sooo e hammer Begleitig gsii! Danke viel viel mol! Nume empfehlenswert :)
Andrea, danke, dass du an mich geglaubt hast, als ich es selbst nicht konnte. Dein Programm hat mein Leben für immer verändert.
Du bist einfach wunderbar, Andrea! Ich mit Stolz sagen, dass es mir wieder gut geht.
Ich kann endlich sagen: Ich bin gesund! Dank dir, Andrea
Danke für deine einfühlsame Begleitung
und all die Werkzeuge. Ich bin unendlich dankbar!
Andrea, ich bin dir so dankbar! Nach über 4 Jahren Kampf habe ich dank dir
endlich wieder Lebensfreude gefunden. Deine Art, Menschen zu begleiten, ist einzigartig.
Danke, dass du mich Schritt für Schritt auf diesem Weg begleitet hast!
Auf dem Seminar von Andrea habe ich eine völlig neue Dimension von Fühlen und Selbstwertschaetzung erfahren. Danke!