Jens Rabe
Vom Glaskugel‑Stress zum Börseneinkommen: Mit Optionen zu kleinen Verlusten und großer Ruhe
Gunter startete ohne Börsenerfahrung und suchte Einkommen statt Spekulation. Mit Jens Rabes Optionsansatz – kleine Positionen, Verluste früh schließen, niedrige Investitionsquote – handelt er heute gelassen und nutzt selbst Krisenphasen für Chancen.
Kennzahlen, die Sicherheit zeigen
Gunter kam ohne vorherigen Börsenbezug, ließ sich anfangs von Tipps leiten und zahlte hohe Bankgebühren. Das ständige Richtungsraten erzeugte Druck: Nur wenn Kurse „liefen“, entstand Gewinn – jedes Mal neu, ohne System.
Die Begegnung mit Jens Rabe öffnete den Blick für Optionen: nicht mehr vorhersagen, wohin der Preis läuft, sondern handeln, wo er wahrscheinlich nicht mehr hingeht. Genau dieses Denken passte zu ihm.
Trotz erster Erfolge zeigte eine heftige Marktphase die Schwachstelle: zu große Positionsgrößen. Beim Öl‑Crash trafen ihn Volatilitätssprünge und Marginerhöhungen. Die Folge: Verluste, aber auch die Erkenntnis, dass Größe, klare Ausstiege und Cash‑Management überlebenswichtig sind.
Sein Zielbild blieb: zusätzliches, planbares Einkommen – auch im Ruhestand, ohne Vollzeit zu traden. Dafür suchte er ein Regelwerk und einen Mentor, dessen Erklärstil zu ihm passt. Die Inhalte der Rabe Academy gaben ihm Struktur und Sicherheit – wiederholbar und alltagstauglich.
Das Ziel war, Trading vom nervösen Richtungswetten zu einer planbaren Einkommensquelle zu entwickeln – mit klaren Regeln statt Bauchgefühl.
- Wiederkehrende Einnahmen mit Optionen, neben Beruf/Rente umsetzbar
- Handeln, wo der Preis wahrscheinlich nicht mehr hingeht (seitwärtsrobust)
- Strenges Risikomanagement: kleine Positionsgrößen, Verluste früh realisieren, keine Rettungsversuche
- Investitionsquote bewusst niedrig halten (Leitplanke ca. 30%)
- Liquidität und Ruhe bewahren, um Volatilitätsspitzen als Chance zu nutzen
- Erfolg messbar an: wenigen/kleinen Verlusten, Stabilität über verschiedene Marktphasen und spürbarer Stressreduktion
Aus Verlierern früh auszusteigen wurde zur Kernregel – ohne Rollen oder Rettungsaktionen. Das Realisieren eines Verlusts beschreibt er als befreiend: mentaler Druck weg, Fokus frei für neue Setups.
Vor absehbarer hoher Volatilität räumt er Positionen, wartet ab und nutzt danach entstehende Chancen. Gerade in schwachen Marktphasen konnte er so mit schnelleren Setups und sauberer Aktienselektion samt Stopps gut verdienen.
Strukturell arbeitet er heute mit bewusst niedriger Investitionsquote (ca. 30%) und nutzt Stopps auch auf der Oberseite. Ergebnis: deutlich weniger Stress, keine übergroßen Drawdowns und ein Portfolio, das auf verschiedene Szenarien vorbereitet ist.
Er handelt im Ruhestand ohne Vollzeitaufwand, bleibt durch kontinuierliches Wiederholen der Academy‑Inhalte sicher in seiner Umsetzung und fokussiert auf das Wesentliche – Börse als Marathon, nicht als Sprint.
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