Nachhaltig Schmerzfrei
Wenn Unterleibsschmerzen den Alltag bestimmen: Wie Ella ihre 15 Schmerztage auf 1 bis 2 reduzierte
Ella (30) litt an Adenomyose, einer eng mit Endometriose verwandten Erkrankung. Die Schmerzen bestimmten ihren Alltag und führten während jeder Periode zu Arbeitsausfällen. Mit gezielten Übungen und persönlicher Begleitung reduzierte sie ihre Beschwerden deutlich und hat heute keine Fehltage mehr.
Was sich für Ella konkret verändert hat
Deutlich weniger Einschränkungen im Alltag durch gezielte Übungen sowie körperliche und mentale Einzelbegleitung.
„Ich habe mit Steve und seinem Team eine durchweg tolle Erfahrung gemacht. Meine Unterleibsschmerzen durch Adenomyose waren früher an rund 15 Tagen im Monat präsent. Heute sind es noch ein bis zwei, manchmal gar keiner. Die Begleitung war verlässlich, kompetent und nah. Die Übungen ließen sich gut in meinen Alltag integrieren und haben mir spürbar mehr Lebensqualität zurückgegeben.“
Ella (30) erhielt die Diagnose Adenomyose (eng mit Endometriose verwandt). Über ein Jahr litt sie unter starken Menstruationsschmerzen, zusätzlich auch beim Eisprung und bei alltäglichen Bewegungen wie Sitzen, Gehen und Fahrradfahren. Sie plante ihren gesamten Alltag um den Zyklus.
Einschränkungen im Alltag und Beruf
- Rund zwei Wochen pro Monat Schmerzen
- Während der Blutung konnte sie regelmäßig zwei Tage lang nicht arbeiten
- Reisen, Arbeit und Alltag wurden an „Schmerztage“ angepasst
- Notfall-Setup mit Wärmflasche, Heizkissen, Badewanne
Medizinischer Druck und mentale Belastung
- Ärztliche Empfehlung: kontinuierliche Hormoneinnahme ohne Zykluspause
- Schlechte Erfahrungen mit Hormonen, Wunsch nach ursachenorientiertem Weg
- Sorge um Fruchtbarkeit, ständiger gesellschaftlicher Druck
- Gefühl, „mit mir stimmt etwas nicht“
Im Urlaub erreichten die Beschwerden ihren Höhepunkt. Nachts bekam Ella heftige Krämpfe und stechende Schmerzen. Drei Tage lang konnte sie kaum laufen. Für sie war klar: So geht es nicht weiter.
Ellas Priorität war ein hormonfreier, ursachenorientierter Ansatz. Sie wollte ihre Schmerzen so reduzieren, dass sie während der Menstruation arbeitsfähig bleibt und ihren Alltag nicht länger nach ihrem Zyklus planen muss. Gleichzeitig wollte sie Methoden lernen, mit denen sie sich selbst regulieren kann.
Daran wollte Ella ihren Fortschritt merken:
- Fehltage während der Menstruation auf 0 senken
- Schmerzentlastung in Alltagssituationen (Sitzen, Gehen, Fahrradfahren)
- Zyklen ohne oder mit deutlich weniger Schmerzen erreichen
- Mehr Ruhe im Umgang mit dem Thema Fruchtbarkeit durch mentale Arbeit
Als die Beschwerden zu Beginn vorübergehend zunahmen, wurde Ella eng begleitet und die Übungen wurden entsprechend angepasst. Danach folgten Zyklen mit deutlich weniger Beschwerden bis hin zu schmerzfreien Zyklen. Die Termine wurden bewusst auf Schmerztage gelegt. Bei Bedarf passte Steve die Übungen kurzfristig an.
Was heute anders ist:
- Keine Fehltage mehr während der Menstruation; sie kann ganz normal arbeiten gehen
- Alltag ohne Zyklus-Planung: Reisen, Arbeit, Hundespaziergänge ohne „Schmerztag-Check“
- Spürbare Selbstwirksamkeit: akute Entlastung durch eigene Übungen, ohne Medikamente
- Mehr innere Ruhe im Umgang mit dem Thema Fruchtbarkeit durch mentale Arbeit
Fazit: Heute weiß Ella, was sie selbst gegen ihre Beschwerden tun kann. Sie geht auch während ihrer Periode arbeiten, plant Reisen wieder frei und muss nicht mehr jeden Monat auf die nächsten Schmerztage warten.
Dein Zyklus soll nicht länger deinen Alltag bestimmen
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Weniger Unterleibsschmerzen ohne Hormone: Ella erzählt
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