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Der positive Wandel beginnt auch für mich...
Nach außen denken viele, mein Leben würde perfekt laufen. Doch wenn es zu Hause nicht passt, beginne ich schnell, an mir selbst zu zweifeln. Deshalb habe ich mich für die Schulzeitreise® entschieden.
Obwohl ich erst in der dritten Woche bin, merke ich bereits, dass etwas in Bewegung kommt. Mein schönster Marienkäfer-Moment war, als meine beiden Kinder freiwillig ihre Hausaufgaben machten und sich dabei gegenseitig halfen – ganz ohne Aufforderung von uns. Damit hätte ich so schnell nicht gerechnet und bekam direkt Gänsehaut.
Gleichzeitig nehme ich meine eigenen Bedürfnisse bewusster wahr. Ich beginne, mir Zeit für mich zu erlauben und klar zu sagen: „Jetzt ist Mamas Zeit.“ Auch nach außen werde ich offener und spreche ehrlicher darüber, wo ich gerade stehe. Ich spüre: Es passiert etwas.
Natürlich gibt es weiterhin Situationen rund um Schule und Hausaufgaben, die mich stark triggern. Doch heute nehme ich diese bewusster wahr und hole mir Unterstützung, statt alles allein mit mir auszumachen. Die klare Struktur und besonders der Austausch im Live-Mentoring helfen mir dabei sehr. ❤️
Ich spüre wieder Energie
Ich habe die Schulzeitreise® begonnen, weil ich verzweifelt war. Mein Sohn trug so viel Wut in sich, wollte nicht zur Schule und wünschte sich teilweise sogar, krank zu sein, damit er zu Hause bleiben konnte. Das wirkte sich auf unsere ganze Familie aus – von Harmonie war bei uns schon lange keine Rede mehr.
Früher hatte ich in schwierigen Situationen sofort das Gefühl: „Oh Gott, jetzt muss ich etwas machen. Ich brauche eine Lösung.“ Ich wurde hektisch, wollte alles auffangen und habe mich selbst verurteilt, wenn es nicht funktionierte. Im Kopf wusste ich schon vieles, aber im Alltag konnte ich es noch nicht fühlen und umsetzen.
Durch die Schulzeitreise® hat sich mein Blick verändert. Heute höre ich zunächst zu, bewerte weniger und versuche, Situationen MIT meinen Kindern zu lösen, statt für sie. Wenn meine inneren Alarmglocken angehen, halte ich eher inne und vertraue darauf, dass auch meine Kinder eigene Lösungen finden können. Es ist nicht immer alles ruhig oder perfekt – aber ich gehe anders damit um und mache mich nicht mehr sofort selbst fertig.
Auch bei meinem Sohn ist eine deutliche Veränderung spürbar. Die heftige Wut von früher ist nicht mehr da. Natürlich darf er weiterhin wütend sein und auch die neue Schule bringt Herausforderungen mit sich. Doch wenn morgens Bauchschmerzen auftauchen, steigert er sich nicht mehr sofort hinein. Wir gehen einen Schritt nach dem anderen – und oft kann er anschließend ganz selbstverständlich zur Schule gehen.
Ein besonderer Moment war für mich, als etwas, das ich längst im Kopf verstanden hatte, endlich in meinem Herzen ankam. Seitdem höre ich genauer auf meine innere Stimme und spüre, wie viel Ruhe dadurch entsteht. Auch Grenzen zu setzen darf ich weiter üben. Es ist ein Prozess, aber ich sehe meine Schritte.
Die Kompassstunden waren für mich teilweise schmerzhaft, weil sie genau die Punkte berührt haben, die ich lange nicht anschauen wollte. Heute bin ich dafür unendlich dankbar. Das Helpcenter gibt mir dabei viel Halt. Und wenn mir mitten im Alltag plötzlich etwas aus einem Video einfällt und ich merke: „Ich mache es gerade anders“, dann wird meine Veränderung für mich sichtbar.
Ich fühle mich innerlich heute manchmal richtig riesig. Die Schulzeitreise® verändert nicht nur den Umgang mit meinen Kindern. Sie schenkt mir wieder Raum, Zeit und emotionale Kraft, auch auf mich selbst und mein eigenes Leben zu schauen. ❤️
Neu in mein Leben verliebt❤️
Vor der Schulzeitreise® hätte ich niemals geglaubt, dass Schule unsere liebevolle Mama-Kind-Beziehung so sehr verändern könnte. Aus gemeinsamem Lachen, Tanzen und Entdecken wurden täglicher Streit, Tränen und Angst. Wir verbrachten drei bis vier Stunden am Tag mit Hausaufgaben. Jona war im Überlebensmodus, geriet sogar mit Freunden in Konflikte und musste seine Pausen teilweise allein im Klassenzimmer verbringen. Ich zweifelte jeden Abend an mir und sehnte mich nur noch nach Wochenenden und Ferien.
Als ich die Schulzeitreise® entdeckte, war ich so verzweifelt, dass ich mich direkt für ein Gespräch anmeldete. Das war eine der besten Entscheidungen der letzten Jahre. Ich erkannte, dass ich nicht an mir arbeiten muss, um endlich eine gute Mutter zu sein. Ich gehe diesen Weg, weil ich wieder auf mein Herz hören, Leichtigkeit fühlen und mein Leben nicht länger in Verzweiflung verbringen möchte. Ich habe meine Boxhandschuhe abgelegt und bin aus dem Kampf ausgestiegen.
Heute braucht Jona für seine Hausaufgaben nur noch etwa 20 bis 40 Minuten. Er erledigt sie selbstbestimmt und kommt sogar von sich aus auf mich zu, wenn er anfangen möchte. Schule bestimmt nicht mehr unser gesamtes Leben. Ich nehme Gefühle nicht mehr als Gegner wahr, sondern gebe ihnen Raum. Dadurch ist unsere Beziehung wieder tief und liebevoll geworden. Selbst das Vorlesen am Abend fühlt sich für mich an, als würde ich es ganz neu erleben.
Doch die Veränderung reicht weit über uns beide hinaus. Meine Haltung hat unser Zusammenleben, unsere Kommunikation und unsere Liebe verändert. Auch meine Eltern beginnen, eigene Muster zu erkennen. Mein Vater, der lange im Burnout und im Überlebensmodus war, öffnet sich wieder, stellt Fragen und lässt neue Gedanken zu. Nach mehr als drei Jahren erlebten wir erstmals ein gemeinsames Wochenende ohne Streit. Für mich wirkt die Schulzeitreise® über drei Generationen hinweg.
Früher habe ich von einem Papawochenende zum nächsten überlebt und täglich auf die Schlafenszeit hingefiebert. Heute vergesse ich mit meinen Kindern die Zeit und denke: „Was, schon wieder Papawochenende? Ich werde sie vermissen.“ Ich habe erkannt, dass ich nicht alles kontrollieren muss. Ich darf in meinem Einflussbereich mein Bestes geben und den Rest loslassen.
Ich hätte nie gedacht, dass Alleinerziehendsein so schön sein kann. Heute weiß ich: Ich brauche keinen Partner, um glücklich zu sein. Wir sind glücklich. Ich überlebe nicht mehr – ich lebe und liebe mit jedem Atemzug. ❤️
Hallo,
Ihr seid so toll.
Melina ist einfach eine mitreisende Frau, die die richtigen Worte gefunden hat & mich innerlich abgeholt hat. Das Webinar hat mir so geholfen, weil ich ja nicht nur meiner Tochter helfen, sondern meinen Mann auch mit abholen möchte & die Inspos, die ich jetzt bekommen habe weiter geben kann. Ich wurde so erzogen & lebe nach dem Motto "erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Das habe ich anscheinend so krass vorgelebt, dass es meine Kinder (9 & 6 Jahre) auch schon von sich aus sagen. Ich habe wirklich so oft Tränen in den Augen gehabt, weil Melina genau den wunden Punkt getroffen hat, was ich mir selber nicht eingestehen will. Weil "ich muss ja funktionieren & darf keine Fehler machen". Das ist so krass, diese Gefühle wieder zu bekommen, wie man sich damals gefühlt hat, als man noch in der Schule war. Diese Gefühle möchte ich meinen Kind nicht weitergeben aber das mache ich, glaube ich unterbewusst. Also vielen lieben Dank für das tolle Webinar. Ich habe schon so viel Geld ausgegeben & Tipps eingeholt aber es hat nichts geklappt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen... nicht mal ein Gedanke, dass ich erstmal bei mir innen drin anfangen muss. Nur alleine dafür möchte ich euch danken. Auch, dass es jetzt kostenlos war. Das ist ein großer Aufwand für euch aber viele können sich das nicht leisten, da die ganzen Hilfsangebote wie Sofatutor oder anderes so teuer ist & man doch einfach nur das Beste für sein Kind möchte. Also vielen vielen lieben Dank, dass es euch gibt. Liebe Grüße & alles Gute Anne
Vielen lieben Dank, liebe Melina und auch an Dein Team: das Webinar heute Abend war voller Energie und mit vielen Erkenntnissen verbunden. Du hast in so vielen Punkten recht. Gelassenheit würde allen weiterhelfen und vor allem könnte ich mein Kind bei den vielen anstrengenden Herausforderungen des Schulalltags viel besser unterstützen, wenn ich den Druck rausnehmen könnte. Hier will ich gerne mehr von Euch lernen und den Ursachen für meinen eigenen Stress auf den Grund gehen.
Ich habe noch nie so eine Motivation erlebt und diese Herzlichkeit war so berührend. Ich bin froh und dankbar das ich teilnehmen durfte. Mir wurde auf ganz liebe Weise auch mal gesagt faß dich an die eigene Nase und das war gut so. Die Ehrlichkeit schätze ich sehr.
Hallo von Annika! Erst mal vielen lieben Dank für all die Energie und Zeit! Der Call war sehr aufschlussreich, auch wenn ich es nicht mehr hören mag, dass ich der Kernpunkt bin 😅, aber genau das war der Punkt ... ich werde mir zu Herzen nehmen, dass mein Kind nicht die Aufgabe hat mich bremsen zu müssen oder mir eine Auszeit zu geben oder nein sagen muss, weil ich es nicht auf die Reihe bekomme. Alleinerziehend sein ist ein Job für sich, ihr gebt mir allerdings Hoffnung, dass es wieder gut werden kann! Ich nehme auch mit, dass es gut werden kann, auch wenn ich das Schulsystem derzeit nicht ändern kann, denn das ist tatsächlich ein Knackpunkt. Dementsprechend: auf die Hoffnung, auf glückliche, natürlich lerndurstige Kinder und neue Wege ❣️
Hat mir sehr gut gefallen. Werde von nun an gelassener reagieren und öfter in den Spiegel blicken. ☺️
Aufgrund von echten Erfahrungsberichten ist die Schulzeit Reise wärmstens zu empfehlen.Wir sind nicht alleine ❤️
LG Julia
Es war sehr aufschlussreich und interessant und ja nicht nur in der schule sondern auch bei vielen anderen sachen kann ich das sehr gut nutzen. Dankeschön nochmals das ich dabei sein durfte . Lg Elfriede Erdt