Vetter Consulting
GmbH-Geschäftsführer spart massiv Steuern durch optimierten GGF-Vertrag & bAV
Vetter Consulting optimierte Geschäftsführervertrag, Vergütungsstruktur und bAV. Ergebnis: deutlich geringere Steuerlast, Vorsorge fließt aus der GmbH als Betriebsausgabe – mit schneller, proaktiver Betreuung per WhatsApp.
Kennzahlen & Hebel
Keine Zahlen genannt. Kernhebel: optimierter GGF-Vertrag, steuerlich sinnvolle Vergütungsbausteine, bAV als Betriebsausgabe, schnelle Erreichbarkeit und proaktive Vorschläge via WhatsApp.
Kai Kramer kam mit Vorerfahrung: Beratung gab es bereits, doch im bestehenden Geschäftsführervertrag und in der Vorsorge lagen ungenutzte Potenziale. Gleichzeitig bestand generelles Misstrauen gegenüber der Versicherungsbranche – Sorge vor „Verträgen um jeden Preis“ statt echtem Mehrwert.
Konkrete Engpässe
- Geschäftsführervertrag nicht optimal strukturiert (Vergütung, Sachbezüge, Sondervergütungen)
- Vorsorge nicht effizient über die GmbH gelöst
- Spezielles Versicherungsanliegen bremste im Tagesgeschäft
- Wunsch nach schneller, greifbarer Beratung ohne Buzzwords
Auswirkungen
- Mehr Steuerlast als nötig
- Unsicherheit über rechtssichere, steuerlich sinnvolle Gestaltung
- Zeitverlust durch Rückfragen und fehlende proaktive Begleitung
- Verpasste Chancen, Liquidität in Vermögensaufbau (bAV) zu lenken
Ziel war die ganzheitliche Optimierung aus Unternehmerperspektive: Der bestehende Geschäftsführervertrag sollte auf Potenziale geprüft und vollständig neu strukturiert werden – von Gehaltsbestandteilen über Sachbezüge bis zu Sondervergütungen. Parallel sollte eine betriebliche Altersvorsorge über die GmbH implementiert werden, damit Vorsorgezahlungen als Betriebsausgabe wirken und Liquidität effizient gebunden wird.
Erfolg wurde daran gemessen, dass die Steuerlast spürbar sinkt, die vertraglichen Regelungen rechtssicher und steuerlich sinnvoll dokumentiert sind, das spezifische Versicherungsanliegen gelöst wird und die laufende Betreuung schnell, pragmatisch und proaktiv erfolgt.
Die Zusammenarbeit bestätigte die Potenziale aus dem Vortrag: Der Geschäftsführervertrag wurde vollständig überarbeitet – Gehaltsstruktur, Sachbezüge und Sondervergütungen sind nun klar geregelt und steuerlich sinnvoll aufgesetzt. Darauf abgestimmt implementierten wir eine betriebliche Altersvorsorge über die GmbH.
Das Ergebnis: Die Steuerlast sinkt spürbar; Mittel, die zuvor ans Finanzamt geflossen wären, stärken jetzt die persönliche Altersvorsorge. Gleichzeitig kann die GmbH die Beiträge als Betriebsausgabe absetzen – ein Hebel, den viele Geschäftsführer übersehen.
Das spezielle Versicherungsanliegen wurde in das Unternehmenskonstrukt integriert und pragmatisch gelöst. Durch den WhatsApp-Kanal erhält der Kunde schnelle Antworten und proaktive Vorschläge. Zusätzlich sorgt eine klare To-do-Liste für zügige Umsetzung und Transparenz.
Qualitativ spürbar: mehr Vertrauen in die Gestaltung, höhere Klarheit über Handlungsoptionen und schnellere Entscheidungen dank greifbarer, unternehmerisch denkender Beratung.
Steuerlast senken und Vorsorge über die GmbH hebeln
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Erfahrungsbericht Kai Kramer über Vetter Consulting
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