Erfahrungen mit Wegebereiter René Zimmermann & Wegebereiter Institut
Bewertungen (132)
Ist toll hier, gemütlich wie Zuhause. Und der Leiter des Instituts ist unglaublich sympathisch ☀️🙏
Ich empfinde es als großes Glück, in einer verwundbaren und für mich unsicheren Situation auf René gestoßen zu sein. In jeder Begegnung mit ihm haben mir seine Empathie, Wärme und professionelle Zugewandtheit mehr Zuversicht und Stabilität gegeben. Er versteht es, mich selbst meine Selbstwirksamkeit und die Fülle von Möglichkeiten, die vor und in mir liegen entdecken zu lassen.
Dabei schafft er es, stets ein Gleichgewicht aus emotionaler Nähe, echtem Verständnis und professioneller Distanz herzustellen, das mir von Beginn an ein sehr gutes Gefühl vermittelt hat.
Ich habe mit Herrn Z. leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Ich habe mich von ihm sexuell belästigt gefühlt.
Ich habe bei René eine Ausbildung zur Systemischen Mediatorin gemacht. Ich habe mich in den 1,5 Jahren sehr wohl im Wegebereiter Institut gefühlt und bin sehr begeistert über die Art und Weise wie die Inhalte in der Ausbildung methodisch umgesetzt werden.
Ich bearbeite gemeinsam mit Rene´ befufliche Fälle in der Mediation. Dieses dient mir der Reflektion, Weiterentwicklung und Qualitätsförderung. Die Gespräche sind für mich sehr hilfreich und die Gedankenanstöße und Ideen, die wir entwickeln bringen mich in der Arbeit mit meinen Teilnehmenden voran. Vielen Dank dafür.
Es braucht mehr Menschen wie René und sein Team! Warmherzig, zugewandt und empathisch! Ohne zu zögern, hat er seine wunderschönen Räumlichkeiten für das gemeinnützige Projekt einen Ort der Begegnung für Frauen mit Krebs/ Lebensheldin e.V. Zur Verfügung gestellt. Wir sind dafür sehr dankbar und gerührt! René, du bist großartig!
Ich habe mich in der Begegnung mit Herrn Z. sehr unwohl gefühlt. Sein Auftreten wirkte auf mich sehr kontrolliert und stark selbstbezogen und es entstand der Eindruck, dass weniger mein Anliegen im Mittelpunkt stand, sondern eher die Darstellung seiner eigenen Person. Stattdessen schien er vor allem darauf bedacht zu sein, sich selbst möglichst vorteilhaft darzustellen. Auch seine Reaktionen auf kritische Rückmeldungen empfinde ich als unangemessen und und wenig professionell. Es lässt darauf schließen, dass er mit Kritik schwer umgehen kann. Die vielen positiven Bewertungen zeigen zwar, dass er offenbar weiß, wie er Menschen für sich gewinnt, für mich wirkte dieses Verhalten jedoch eher manipulativ als authentisch.
In all den letzten Jahren habe ich hier 2-3 unzufriedene Bewertungen bekommen bei knapp 120 5-Sterne-Bewertungen.
Nun erscheinen hier in kürzester Folge mehrere 1-Stern-Bewertungen. Alle anonym bzw. von mir unbekannten Personen mit eigens erstellten Googleprofilen.
Wenn Sie ein Problem mit mir haben, sprechen Sie bitte mich, meine Praxis- bzw. Institutskolleginnen oder meine Dachverbände an. Details hierzu finden sich transparent auf meiner Homepage unter Ethik.
Dies ist in keinem Fall geschehen.
Ich vermute, hier wird gezielt von jemandem, der*die nie bei mir in Beratung war versucht, mir, meiner Praxisgemeinschaft und meinem Institut zu schaden.
Ich habe aufgrund der Häufung nun Anzeige wegen übler Nachrede (§ 186 StGB) und Verleumdung (§ 187 StGB) erstattet.
Es handelt sich nachweislich um eine Fakerezension gegen die ich Straf- und Zivilrechtlich vorgehe. Für Details gerne weiter lesen.
Meine Reaktion am 22. April:
Guten Tag,
ich nehme den Vorwurf sehr ernst. Bitte wenden Sie sich an einen meiner Dachverbände. Informationen hierzu finden Sie auf meiner Homepage unter dem Stichwort Ethik. Weisen Sie beim Dachverband bitte über die Beauftragung bei mir nach, Klientin bei mir gewesen zu sein. Die Dachverbände geben Ihren echten Namen (eine Anna B. war nicht bei mir in Beratung) nicht an mich weiter. Dann wird dort Ihren Vorwurf mit aller Ernsthaftigkeit nachgegangen werden.
Da es allerdings zuletzt gehäuft substanzlose Anfeindungen via Googlerezension gab und in keinem Fall obiges Verfahren bemüht wurde: Frau „B.“, ich werde in 14 Tagen Anzeige wegen Rufschädigung durch üble Nachrede (§ 186 StGB) und Verleumdung (§ 187 StGB) gegen Sie erstatten, sofern Sie bis dahin nicht Ihren Vorwurf insofern stützen, als dass Sie zumindest nachweisen, Klient*in bei mir gewesen zu sein.
Es wird leider gezielt von Menschen, die nie meine Klient*innen waren versucht, mir, meiner Praxisgemeinschaft und meinem Institut zu schaden. Das nehme ich nicht hin.
Nachtrag am 6. Mai: eine Meldung ist nicht erfolgt. Es ist erschütternd, derart diffamiert zu werden. Ich werde dagegen mit dem Rechtsstaat vorgehen.