bKV einführen: Georg Soller erklärt, warum die Einführung über den Erfolg entscheidet

Georg Soller im Anzug neben der Überschrift zur bKV richtig einführen.

Report KW44/2026

Immer mehr Arbeitgeber setzen auf eine betriebliche Krankenversicherung, um Fachkräfte zu gewinnen, Mitarbeitende zu binden und Fehlzeiten zu senken. Doch nicht jede bKV entfaltet die Wirkung, die sich Geschäftsführer davon versprechen. Oft liegt das nicht am Tarif, sondern an der Einführung: Mitarbeitende verstehen ihre Leistungen nicht, Rückfragen landen in der Personalabteilung und der Benefit gerät nach wenigen Monaten in Vergessenheit. Georg Soller von Betriebskranken.de erklärt, welche Fehler Unternehmen bei der Einführung vermeiden sollten und wie aus einer Versicherung ein spürbarer Arbeitgebervorteil wird.

Die Entscheidung ist gefallen: Das Unternehmen führt eine betriebliche Krankenversicherung ein. Die Geschäftsführung hat ein Budget freigegeben, der Vertrag ist unterschrieben, die Belegschaft wird per Rundmail informiert. Ein paar Wochen später folgt die Ernüchterung. Kaum jemand hat bisher Leistungen in Anspruch genommen, viele Mitarbeitende wissen nicht genau, was ihnen eigentlich zusteht, und die Personalabteilung beantwortet plötzlich Fragen zu Erstattungen, Zahnersatz oder Facharztterminen, für die sie nie zuständig sein wollte. Was als Zeichen der Wertschätzung gedacht war, wirkt im Alltag kaum.

Dabei ist der Bedarf eindeutig. Wartezeiten auf Facharzttermine ziehen sich oft über Wochen, Behandlungen verzögern sich und Krankheitsverläufe dauern länger als nötig. Gleichzeitig wird der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte härter. Klassische Benefits wie Tankgutscheine oder Obstkörbe gibt es inzwischen fast überall, sie machen kaum noch einen Unterschied. Eine betriebliche Krankenversicherung kann genau hier ansetzen – vorausgesetzt, die Mitarbeitenden erleben sie auch als echten Vorteil.

„Viele Arbeitgeber investieren in eine betriebliche Krankenversicherung und wundern sich dann, warum der Effekt ausbleibt. In den meisten Fällen liegt das nicht am Tarif, sondern daran, dass die Leistungen bei den Mitarbeitenden nie richtig angekommen sind“, erklärt Georg Soller, Geschäftsführer von Betriebskranken.de.

„Eine bKV wirkt nur dann, wenn die Mitarbeitenden wissen, was sie haben, und es im entscheidenden Moment auch nutzen können.“

Georg Soller

Betriebskranken.de ist eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe aus Straubing. Das Unternehmen geht auf ein Versicherungsbüro aus dem Jahr 1951 zurück und wird heute von Georg Soller in dritter Generation geführt. Gemeinsam mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitenden. Aus dieser Erfahrung weiß er, dass die Einführung den größten Teil des Erfolgs ausmacht: Nach seiner Einschätzung entscheidet sie zu rund 75 Prozent darüber, ob eine betriebliche Krankenversicherung im Unternehmen angenommen wird oder zur Fehlinvestition wird.

Georg Soller in schwarzem Hemd auf einer Straße – Experte für die bKV Einführung

Georg Soller – Ihr Spezialist für betriebliche Krankenversicherung. Unabhängig. Persönlich. Seit 1951.

Vier Fehler, an denen viele bKV-Einführungen scheitern

Aus der Praxis kennt Georg Soller vor allem vier Fehler, die immer wieder dazu führen, dass eine betriebliche Krankenversicherung ihre Wirkung verliert.

Die Belegschaft per Umfrage entscheiden lassen. Viele Arbeitgeber möchten vorab wissen, was sich die Mitarbeitenden wünschen. Das klingt nachvollziehbar, liefert in der Praxis aber selten ein klares Bild. Den meisten Beschäftigten fehlen schlicht die Informationen, um verschiedene Gesundheitsleistungen sinnvoll zu bewerten. Das Ergebnis lautet dann oft: zehn Mitarbeitende, zehn Meinungen.

Die Wahl zwischen Benefit und Bargeld anbieten.

Stellt man Mitarbeitende vor die Wahl, entscheiden sich viele für ein paar Euro mehr Nettogehalt – auch wenn der Wert einer Gesundheitsleistung deutlich höher wäre. Der Bindungseffekt geht dabei verloren, denn Geld wird schnell als selbstverständlich wahrgenommen.

Die Auswahl komplett an die Mitarbeitenden abgeben.

Die bKV wird vom Unternehmen finanziert und soll unternehmerische Ziele unterstützen: weniger Fehlzeiten, mehr Bindung, ein stärkeres Arbeitgeberprofil. „Welche Leistungen sinnvoll sind, ist deshalb eine unternehmerische Entscheidung. Natürlich mit Blick auf die Belegschaft, aber nicht per Abstimmung“, so Georg Soller.

Die Einführung selbst stemmen.

Der vielleicht häufigste Fehler: Geschäftsführung oder Personalabteilung erklären die neue Versicherung selbst. Schnell folgen Detailfragen zu Erstattungen, bestehenden Zusatzversicherungen oder Abläufen im Leistungsfall. „Wer die Einführung ohne erprobten Prozess angeht, verbringt seine Zeit am Ende mit Rückfragen, statt das Unternehmen zu führen“, erklärt Georg Soller.

„Der Tarif ist die Grundlage. Ob er im Alltag wirkt, entscheidet sich bei der Einführung und in der Betreuung danach.“

Georg Soller

Wie Betriebskranken.de die Einführung von easyBKV organisiert

Genau an diesem Punkt setzt Betriebskranken.de an. Mit easyBKV erhalten Unternehmen nicht nur einen passenden Tarif, sondern einen erprobten Einführungsprozess. Am Anfang steht die Auswahl der richtigen Leistungen: Aus einem Netzwerk von über 25 Versicherern stellt das Team eine Lösung zusammen, die zur Struktur, zum Budget und zu den Zielen des Unternehmens passt. Je nach Leistungspaket ist das bereits ab fünf teilnehmenden Mitarbeitenden möglich.

Die Leistungen reichen je nach Tarif von einem jährlichen Gesundheitsbudget für Vorsorge, Sehhilfen oder Zahnbehandlungen über Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer im Krankenhaus bis hin zu Versorgung auf Privatpatienten-Niveau mit easyBKV Premium. Die Mitarbeitenden bleiben dabei in ihrer gesetzlichen Krankenversicherung, eine Gesundheitsprüfung ist in der Regel nicht nötig und Wartezeiten entfallen. Welche Leistungen und Voraussetzungen im Einzelnen gelten, hängt vom gewählten Tarif und Vertrag ab. Auch steuerlich ist die bKV interessant: Beiträge bis 50 Euro im Monat können als Sachbezug lohnsteuer- und sozialabgabenfrei bleiben.

Entscheidend ist jedoch, was nach der Tarifwahl passiert. Die erste Information an die Belegschaft übernimmt Betriebskranken.de selbst. Jeder Mitarbeitende wird aktiv angesprochen und erfährt, welche Leistungen enthalten sind und wie er sie im Alltag nutzt. Auch Fragen wie „Ich habe privat schon eine Zusatzversicherung – was mache ich jetzt?“ klärt das Team direkt mit den Beschäftigten. Die Verwaltung läuft digital über eine App und eine HR-Schnittstelle, sodass für das Unternehmen kein Papierkram entsteht.

„Wir sprechen mit den Mitarbeitenden, nicht über sie. Wenn jemand versteht, was er an seiner bKV hat, nutzt er sie auch – und erst dann spürt das Unternehmen die Wirkung“, erklärt Georg Soller.

Das Logo von Georg Soller auf einer Glastür, daneben tippt eine Hand auf einer Tastatur; Thema bKV einführen.

Erfahrung seit 1951 und ein klarer Fokus: die beste bKV-Lösung für Ihre Belegschaft.

Praxisbeispiel: Wie die Surteco Group SE ihre Belegschaft in zwei Wochen umgestellt hat

Wie das bei einer großen Belegschaft aussieht, zeigt die Zusammenarbeit mit der Surteco Group SE. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.500 Mitarbeitende in Deutschland und hatte bereits eine betriebliche Krankenversicherung. Als die Beiträge deutlich stiegen, ohne dass sich die Leistungen verbesserten, suchte die Surteco Group SE kurzfristig nach einer Alternative. Die Mehrkosten an die Beschäftigten weiterzugeben, kam nicht infrage.

Betriebskranken.de fand ein passendes Versicherungspaket, das preislich auf ähnlichem Niveau lag, aber deutlich bessere Leistungen bot. Weil das Team ein fertiges Konzept für die Umstellung mitbrachte und einen großen Teil der Organisation sowie der Kommunikation mit den Mitarbeitenden übernahm, war der Wechsel innerhalb von etwa zwei Wochen abgeschlossen – noch vor dem Jahreswechsel. Der Aufwand für die Personalabteilung blieb dabei gering.

Warum die Arbeit mit dem Start nicht endet

Nach der Einführung beginnt der Alltag – und mit ihm die eigentlichen Fragen: Wie reiche ich eine Rechnung ein? Ist diese Behandlung abgedeckt? Wie komme ich schneller an einen Facharzttermin? Bei der Surteco Group SE können sich die Mitarbeitenden damit direkt an Betriebskranken.de wenden. Die Personalabteilung wird entlastet, und die Rückmeldungen aus der Belegschaft zur neuen Versicherung fielen laut Unternehmen sehr positiv aus.

Diese laufende Betreuung gehört fest zum Ansatz von Betriebskranken.de. Unternehmen erhalten einen festen Ansprechpartner statt eines Callcenters, Störfälle und Rückfragen werden vom Team erledigt. Ein jährliches Reporting zeigt dem Arbeitgeber zudem, wie die bKV im Unternehmen genutzt wird. So bleibt der Benefit sichtbar – und genau das stärkt die Bindung. „Wer im Krankheitsfall erlebt hat, wie schnell er Hilfe bekommt, überlegt sich zweimal, ob er seinen Arbeitgeber wechselt“, sagt Georg Soller.

„Eine bKV ist erst dann erfolgreich, wenn die Mitarbeitenden im Alltag besser versorgt sind und der Arbeitgeber weniger Arbeit damit hat als vorher.“

Georg Soller
Georg Soller sitzt lächelnd am Schreibtisch – passend zum Thema bKV einführen.

Georg Soller - kennt die wichtigen Punkte in Sachen bKV wie kein anderer.

Fazit: Der Erfolg einer bKV entscheidet sich nach der Unterschrift

Eine betriebliche Krankenversicherung kann Fehlzeiten senken, Fachkräfte binden und das Arbeitgeberprofil schärfen. Ob sie das tatsächlich tut, hängt aber weniger vom Vertrag ab als von dem, was danach passiert.

Unternehmen, die Tarifwahl, Einführung und laufende Betreuung zusammen denken, machen aus einer Versicherung einen Benefit, den die Mitarbeitenden im Alltag spüren. „Gesundheit ist für viele Beschäftigte heute ein zentrales Kriterium bei der Wahl ihres Arbeitgebers. Wer hier einen echten Unterschied macht, wird das langfristig an seiner Belegschaft merken“, fasst Georg Soller zusammen.

Sie planen die Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung oder möchten prüfen, ob Ihre bestehende Lösung bei Ihren Mitarbeitenden wirklich ankommt? Dann melden Sie sich jetzt bei Georg Soller und seinem Team von Betriebskranken.de und vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung!

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