Viking Academy aus Sicht eines 16 jährigen Schülers Teil 1
Maximilian hat mir schon vor dem Coaching durch meinen guten Freund Kalle geholfen. Zu Beginn der 11. Klasse habe ich mich für das 12 Monate Modul beworben. Business, Sport und Kellnern haben mich damals gesundheitlich und mental komplett auseinandergenommem und die Academy hat mir geholfen, ein Fundament zu bauen, das das tragen kann. Jetzt mache ich Abi, bin im Sales und Model/Schauspieler bei einer Agentur und schaffe trotzdem Sport, soziales Leben und persönliche Projekte.
Wichtig ist zu verstehen, dass eine grundlegende Veränderung erst nach Monaten konsequenter Umsetzung sichtbar wird, weil man sich erst an Tagesjournal, Tracking, Check-ins und Trainings-/Ernährungsplan gewöhnen muss und jetzt sind mein Zeitmanagement und meine strukturelle Weise, an Dinge ranzugehen Teil meiner Persönlichkeit.
Nach einer Weile kamen auch Komplimente, wie bspw. von Mitschülern für mein "bosshaftes Auftreten" und von älteren Unternehmern für meine Planung, Leistungsfähigkeit und Klarheit, dazu zahlreiche Angebote in Sales.
Ein allgemeines Missverständnis ist, dass das Coaching Krankheiten auslöscht und man ständig 110% geben kann. Es hilft aber nur, damit effektiver und schneller umzugehen. Maximilian will nicht nur äußerlich, sondern innerlich Fortschritte erzielen, denn der Motor (Kopf) eines Renault Twingos kann nichts mit dem Körper eines Ferraris anfangen.
Und seine Herangehensweise ist individuell, seine Kommunikation auf Augenhöhe und auch persönlich ist er ein wirklich engagierter und sympathischer Mensch.
Viele zweifeln zudem, ob feste Strukturen und Routinen nicht verklemmt und unflexibel machen. Aus meiner Sicht sorgen sie genau dafür, dass ich bewusste Abweichungen mehr genießen und ausleben kann.
Das Wichtigste im Coaching ist, sich selbst und Maximilian ehrlich zu sein. Es gab Phasen, in denen ich mich komplett verloren und selbst manipuliert habe. Rausgeschafft habe ich es, sobald ich mir und ihm eingestanden habe, dass ich in einer Selbstsabotage stecke. Durch ihn habe ich in wenigen Wochen mehr Fortschritt gemacht als in all den Monaten zuvor, vor allem mental.
"Ein Coach ist nur so gut, wie man es als Gecoachter zulässt." Wer sich nicht helfen lässt und keine Eigeninitiative hat, für den ist das Coaching nichts.
Max, danke für dieses Jahr, für deine Geduld und dafür, dass wir weiterhin zusammen durchziehen können.
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