Outplacement Karlsruhe: Beratung für Unternehmen bei Personalabbau
Outplacement Karlsruhe
Die Entscheidung steht.
Ein Bereich wird verkleinert.
13 Mitarbeiter müssen gehen.
Verträge, Abfindungen und Trennungsgespräche werden vorbereitet.
Als Geschäftsführung oder HR kann man an diesem Punkt schnell denken:
„Wenn wir das alles sauber umgesetzt haben, ist die Maßnahme durch.“
Genau da würde ich noch einmal hinschauen.
Denn für den Mitarbeiter beginnt nach dem Gespräch erst die Frage, die für ihn gerade alles andere überlagert:
„Wie finde ich jetzt wieder einen passenden Job?“
Was passiert, wenn diese Frage offenbleibt?
Vielleicht erstmal gar nichts.
Und genau das ist gefährlich.
Der Mitarbeiter geht nach Hause, schaut Stellenanzeigen an, bekommt erste Absagen und merkt nach ein paar Wochen:
„So einfach ist das doch nicht.“
Dann wächst Frust.
Er spricht mit ehemaligen Kollegen.
Die Restbelegschaft hört mit.
Vielleicht fragt sich jemand:
„Wenn meine Stelle irgendwann wegfällt – werde ich dann genauso alleine gelassen?“
Vielleicht kommen Rückfragen zurück zu HR.
Vielleicht wird der Betriebsrat bei den nächsten Fällen kritischer.
Vielleicht landet die Erfahrung auf Kununu oder LinkedIn.
Oder aus einer eigentlich abgeschlossenen Trennung wird doch noch eine rechtliche Auseinandersetzung.
Outplacement verhindert nicht jedes Problem. Aber genau diese Risiken lassen sich massiv reduzieren, wenn die Betroffenen direkt nach der Entscheidung einen klaren beruflichen Weg nach vorne bekommen.

Wenn das berufliche Danach offenbleibt, können Kündigungen noch lange auf HR, Restbelegschaft und Arbeitgebermarke zurückwirken.
Der richtige Zeitpunkt ist vor dem ersten Gespräch
Nicht vier Wochen später, wenn jemand bereits frustriert ist.
Wenn feststeht, welche Mitarbeiter betroffen sein werden, sollte auch feststehen:
Wer fängt diese Menschen danach auf?
Dann kann im Trennungsgespräch nicht nur über Vertrag und Abfindung gesprochen werden.
Sondern auch darüber:
„Sie bekommen ab jetzt einen festen Ansprechpartner, der mit Ihnen den nächsten beruflichen Schritt angeht.“
Das macht die Kündigung nicht angenehm.
Aber es macht einen riesigen Unterschied, ob ein Mitarbeiter danach alleine vor seiner Zukunft steht oder direkt weiß, wie es weitergeht.
Wer sich vorab ein Bild von unserem Ansatz machen möchte: Über Daniel Beringer und Beringer & Partner gibt es dazu auch einen Beitrag im Handelsblatt:

Handelsblatt
https://www.handelsblatt.com/adv/firmen/daniel-beringer.html
Was wir bei Beringer & Partner anders angehen
Unser Ziel ist nicht:
„Der Mitarbeiter wurde sechs Monate beraten.“
Unser Ziel ist möglichst:
„Der Mitarbeiter hat wieder eine passende neue Position.“
Dafür klären wir zuerst:
Welche Rolle ist realistisch?
Wie hoch ist der tatsächliche Marktwert?
Welches Gehalt funktioniert?
Welche Arbeitgeber passen?
Dann soll der Teilnehmer möglichst früh wieder in den Arbeitgebermarkt.
Denn dort sehen wir, ob unsere Annahmen stimmen.
Kommen Gespräche?
Wo kommen Absagen?
Reagieren andere Branchen besser?
Ist die Zielrolle zu eng?
Passt das Gehalt nicht?
Dann wird nicht monatelang dieselbe Strategie weitergefahren.
Sechs Monate Begleitung bedeuten bei Beringer & Partner nicht sechs Monate dieselbe Strategie.
Wir testen, messen und verändern den Weg, wenn der Markt zeigt, dass etwas nicht funktioniert. Outplacement Basis - aktualisie…
Ein reales Projekt aus Karlsruhe
Bei einem IT-Dienstleister in Karlsruhe waren 13 Mitarbeiter von einer Personalmaßnahme betroffen.
Alle nahmen am Outplacement teil.
12 von 13 Betroffenen waren innerhalb von sechs Monaten wieder neu platziert.
Das entspricht einer Neuplatzierungsquote von 92,3 Prozent.
Der Median bis zur neuen Position lag bei 58 Tagen.
74 Prozent hatten innerhalb der ersten 90 Tage bereits ein konkretes Jobangebot.
Dokumentiert wurden 0 Kündigungsschutzklagen.
Das ist keine Garantie für ein anderes Unternehmen.
Aber genau diese Zahlen interessieren uns.
Nicht:
Wie viele Coachings haben stattgefunden?
Sondern:
Wie schnell entsteht wieder eine echte berufliche Perspektive?
Warum das für Ihr Unternehmen interessant ist
Je schneller die Betroffenen wieder nach vorne schauen, desto weniger lange bleibt die Trennung offen.
HR muss nicht anfangen, die Jobsuche ehemaliger Mitarbeiter nebenbei mitzubetreuen.
Die Restbelegschaft sieht, dass Kollegen nicht einfach fallengelassen werden.
Und der Mitarbeiter hat einen anderen Fokus.
Nicht mehr nur:
„Warum ist mir das passiert?“
Sondern zunehmend:
„Was ist jetzt mein nächster Schritt?“
Genau dadurch wird aus Outplacement nicht nur Unterstützung für den Mitarbeiter.
Es wird ein Instrument, mit dem Unternehmen Personalabbau sauberer abschließen und die Risiken der Maßnahme massiv reduzieren können.
Wenn Sie gerade Personalabbau planen, finden Sie weitere Punkte dazu in unserem Entscheidungsleitfaden:

Kontaktdaten Outplacement
Personalabbau in Karlsruhe geplant?
Wenn bereits feststeht, dass Mitarbeiter gehen müssen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, auch das berufliche Danach zu klären.
Beringer & Partner begleitet Unternehmen in Karlsruhe und deutschlandweit bei Personalabbau, Restrukturierungen und schwierigen Trennungssituationen.
www.beringer-partner-outplacement.com