Ohligschläger Consulting
Wie ein GGF sein privates Depot um eine ETF-Firmenrente ergänzt und dabei 40.000EUR Steuern spart
Peter Suppan ist erfolgreicher Unternehmensberater und Inhaber der Suppan Consulting GmbH. Sein Spezialgebiet: wertorientierte Steuerung von IT-Projekten, Strategieentwicklung und Prozessoptimierung. Doch bei einem Thema fühlte er sich nicht optimal aufgestellt – seiner eigenen Altersvorsorge.
Die Suche nach Flexibilität, Transparenz und maximaler steuerlicher Effizienz
Als Peter auf Ohligschläger Consulting stieß, hatte er eine klare Vorstellung: Er wollte langfristig Vermögen über seine GmbH aufbauen, steuerliche Vorteile nutzen und dabei die volle Kontrolle über seine Anlagestrategie behalten.
Peter Suppan hatte sich bereits im Vorfeld gut informiert. Über Videos und Recherchen stieß er auf das Konzept der Geschäftsführerversorgung mit ETFs.
Für einen erfahrenen Anleger wie Peter, der bereits schlechte Erfahrungen mit Riester und Rürup gemacht hatte, klang das nach einem echten Gamechanger.
Peter suchte bewusst nach einer Lösung, in der er seine privaten ETF-Investitionen nicht aufgibt, sondern sie durch die Geschäftsführerversorgung über seine Firma Suppan Consulting GmbH ergänzt.
- Volle Absetzbarkeit als Betriebsausgabe: Jeder eingezahlte Euro reduziert sofort die Steuerlast der GmbH.
- Direktinvestment in ETFs: Keine intransparenten Versicherungsprodukte, sondern echte ETFs.
- Flexible Auszahlungsoptionen: Ob als Rente, Einmalzahlung oder Mischvariante – Peter kann später selbst entscheiden.
- Vererbbarkeit: Im Todesfall geht das Kapital an seine Ehefrau.
- Nachgelagerte Besteuerung: Die Auszahlungen werden erst im Rentenalter versteuert – zu einem deutlich niedrigeren Steuersatz.
Die richtige Anlagestrategie: Weltportfolio mit System
Peter setzt auf eine langfristige, diversifizierte Aktienstrategie. Sein Portfolio besteht aus einem Mix aus:
- MSCI World (globale Industrieländer)
- Emerging Markets (Schwellenländer)
- Europa-ETFs (regionale Beimischung)
Er ist überzeugt: Langfristiges Investment in Aktien bringt die höchsten Renditen. Gerade über einen Anlagehorizont von 20 oder 30 Jahren gleichen sich Marktschwankungen aus – und die Chance auf attraktive Erträge steigt.
Die Entscheidung: Privat und betrieblich kombinieren
Peter entschied sich bewusst dafür, seine privaten ETF-Investitionen nicht aufzugeben, sondern sie durch die Geschäftsführerversorgung zu ergänzen. Warum? Weil beide Ansätze unterschiedliche Stärken haben:
Private ETFs:
- Maximale Flexibilität
- Jederzeit verfügbar
- Keine Bindung
Geschäftsführerversorgung:
- Massive Steuervorteile
- Insolvenzschutz
- Lebenslange Monatszahlung möglich, um den PKV-Beitrag abzudecken
- Nachgelagerte Besteuerung
Durch die Kombination beider Welten schafft Peter sich ein robustes, diversifiziertes Vorsorgekonzept – steueroptimiert und trotzdem flexibel.
Transparenz und niedrige Kosten als Erfolgsfaktor
Ein entscheidender Punkt für Peter war die Kostenstruktur. Im Beratungsgespräch wurden alle Kosten offen aufgeschlüsselt:
- ETF-Kosten (Verwaltungs- und Lizenzgebühren)
- Kosten des Anbieters (für Verwaltung, Insolvenzschutz, lebenslange Monatszahlung)
- Vertriebskosten (Beratungshonorar)
Das Besondere an seiner Geschäftsführerversorgung mit ETFs: Es gibt nur einen einzigen Besteuerungszeitpunkt – nämlich bei der Auszahlung im Alter.
ETF-Kosten
Die Total Expense Ratio (TER) ist die Gesamtkostenquote von ETFs. Ausgabeaufschläge fallen keine an. Das gewählte Portfolio hat eine TER von 0,18% p.a.
Kosten des Anbieter
Während der gesamten Ansparphase bleibt das Vermögen steuerneutral. Das bedeutet:
- Keine Abgeltungssteuer auf Dividenden oder Kursgewinne
- Keine Vorabpauschale auf ETFs
- Umschichtungen und Gewinnmitnahmen lösen keine Besteuerung aus
Diese steuerliche Begünstigung kompensiert die Kosten des Produkts weitgehend im Vergleich zum privaten Depot.
Vertriebskosten
Peter rechnete genau nach: Die Vertriebskosten, die er an Ohligschläger Consulting zahlte, holte er durch die Absetzbarkeit der Beiträge als Betriebsausgabe in seiner GmbH um den Faktor 10 wieder herein. Ein klarer Business Case.
Digitaler Abschluss und systematisches Onboarding
Der gesamte Abschlussprozess erfolgte digital und strukturiert. Gemeinsam mit Sebastian von Ohligschläger Consulting ging Peter die Unterlagen Schritt für Schritt durch. In einem separaten Onboarding-Termin erhielt er dann alle relevanten Dokumente für:
- Den Steuerberater
- Die Lohnbuchhaltung
- Seine Personalakte
Peter schätzte besonders die systematische Vorgehensweise, die Seriosität und die Transparenz des gesamten Prozesses.
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