Maximilian Lemcke arbeitet typischerweise mit Klienten, die folgendes gemein haben:
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Hohe Beanspruchung: 60h-Wochen, hohe Verantwortung, Reisetätigkeit, Geschäftsessen. Und nicht selten junge Kinder Zuhause.
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bereits viel probiert: Low Carb, Intervallfasten, Personal Training, Kalorientracking-Apps, Shakes, usw.
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mehrfach alles wieder zugenommen: stressige Quartalswoche, ein Geschäftsessen, zwei Wochen Urlaub. Und das Gewicht ist zurück. Häufig über den Ausgangswert hinaus.
Über Maximilian Lemcke
Maximilian Lemcke ist zertifizierter Ernährungstherapeut und Performance-Coach mit einem B.Sc. in Klinischer Ernährungstherapie und einem akademischen Hintergrund in medizinischer Biochemie.
Bevor er sein Studium absolvierte, war Lemcke nach eigener Aussage einer von denen die im Internet Ernährungsratschläge gaben ohne wirklich zu verstehen was im Körper passiert.
Das änderte sich im Studium. Fächer wie medizinische Biochemie, Anatomie, Neurobiologie des Hungers und Hormonphysiologie zeigten ihm: Das Ganze ist deutlich komplexer als er jemals gedacht hatte.
Lemcke arbeitet seither konsequent evidenzbasiert - nicht nach Trends, sondern nach dem was die Wissenschaft zeigt und was unter realen Bedingungen mit echten Menschen funktioniert.
Arbeitsweise und messbarer Nutzen
Lemckes Coaching-Ansatz basiert auf drei Säulen die er konsequent mit jedem Klienten durchläuft - unabhängig von Ausgangsgewicht, Vorgeschichte oder bisherigen Versuchen.
Säule 1 - Daten vor Maßnahmen
Bevor eine einzige Ernährungsempfehlung ausgesprochen wird, analysiert Lemcke die relevanten Biomarker des Klienten. Sein Ausgangspunkt: Wer seinen Körper ohne Zahlen managt, führt sein wichtigstes Asset blind.
Die Laborwerte zeigen, welcher biologische Mechanismus beim jeweiligen Klienten den Fettabbau blockiert - und erlauben eine gezielte Intervention statt eines generischen Plans.
Säule 2 - System fügt sich nahtlos in den Alltag ein
Lemckes Ansatz fordert keine Verhaltensänderungen, die mit dem bestehenden Leben kollidieren.
Klienten kochen keine Mahlzeiten vor, verzichten nicht auf Restaurantbesuche und stehen nicht um 4 Uhr morgens auf.
Das System, das er entwickelt, passt sich dem Leben des Klienten an - nicht umgekehrt. Dieser Punkt ist aus seiner Sicht entscheidend: Methoden scheitern, weil sie ein anderes Leben verlangen. Ein System funktioniert, weil es im echten Alltag verankert ist.
Säule 3 - Ursachen adressieren statt Symptome bekämpfen
Die meisten Methoden, die Lemckes Klienten vor ihm versucht haben, adressieren das Offensichtliche: zu viele Kalorien, zu wenig Bewegung, zu wenig Disziplin.
Lemckes Ansatz beginnt eine Ebene tiefer - bei der Frage warum der Körper unter den spezifischen Bedingungen von Unternehmern und Führungskräften kein/wenig Fett abbaut.
Das bedeutet in der Praxis: Lemcke arbeitet nicht mit Standardplänen. Er analysiert die individuelle Situation des Klienten - Stressbelastung, Schlafmuster, Hormonwerte, Essverhalten, Trainingsgeschichte - und entwickelt daraus einen Ansatz, der die tatsächlichen Blockaden löst. Nicht die vermuteten.
Das Ergebnis: Klienten, die seit Jahren dieselben Methoden wiederholt und dieselben Rückfälle erlebt haben, erzielen erstmals nachhaltige Fortschritte. Nicht weil sie mehr Disziplin aufbringen - sondern weil endlich das richtige Problem gelöst wird.
Typische Ergebnisse nach 16 Wochen Zusammenarbeit:
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10–15 kg Fettabbau — bei unveränderter Arbeitsbelastung und ohne Verzicht auf Restaurantbesuche oder soziale Verpflichtungen.
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Energie die trägt - kein Einbrechen gegen 15 Uhr, kein Zusammenbruch nach Feierabend, morgens ausgeschlafen aufwachen.
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Kontrolle abends - der unkontrollierte Griff zur Tüte nach 20 Uhr hört auf.
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Präsenz zuhause - genug Energie und mentale Kapazität um nach einem langen Tag wirklich da zu sein.
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Blutwerte, die sich normalisieren.
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Ein System das bleibt — kein Jojo, kein nächster Versuch.